Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Hackergruppe Rhysida: Hacker veröffentlichen Daten nach vergeblichem Erpressungsversuch

    Hackergruppe Rhysida: Hacker veröffentlichen Daten nach vergeblichem Erpressungsversuch

    Nach dem umfangreichen Datendiebstahl aus dem Berliner Landesnetz sind die Informationen im Internet veröffentlicht worden. Die kriminelle Hackergruppe Rhysida hatte versucht, vom Berliner Senat eine hohe Geldsumme zu erpressen. Nachdem dieser nicht auf die Forderungen einging, wurde das rund 5,8 Terabyte große Datenpaket am späten Freitagnachmittag ins Darknet hochgeladen. Die Hacker hatten neben Personalakten und…



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    Nach dem umfangreichen Datendiebstahl aus dem Berliner Landesnetz sind die Informationen im Internet veröffentlicht worden. Die kriminelle Hackergruppe Rhysida hatte versucht, vom Berliner Senat eine hohe Geldsumme zu erpressen. Nachdem dieser nicht auf die Forderungen einging, wurde das rund 5,8 Terabyte große Datenpaket am späten Freitagnachmittag ins Darknet hochgeladen. Die Hacker hatten neben Personalakten und…

Hackergruppe Rhysida: Hacker veröffentlichen Daten nach vergeblichem Erpressungsversuch

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Nach dem umfangreichen Datendiebstahl aus dem Berliner Landesnetz sind die Informationen im Internet veröffentlicht worden. Die kriminelle Hackergruppe Rhysida hatte versucht, vom Berliner Senat eine hohe Geldsumme zu erpressen. Nachdem dieser nicht auf die Forderungen einging, wurde das rund 5,8 Terabyte große Datenpaket am späten Freitagnachmittag ins Darknet hochgeladen. Die Hacker hatten neben Personalakten und Gehaltsabrechnungen auch vertrauliche Unterlagen aus Bundesratsausschüssen erbeutet.

Um die Daten nicht zu veröffentlichen, hatten die Erpresser vom Berliner Senat 30 Bitcoin gefordert. Das entspricht etwa zwei Millionen Euro. Der Senat teilte mit, auf derartige Erpressungen grundsätzlich nicht einzugehen und kein Lösegeld zahlen zu wollen. Die Haltung stieß unter Fachleuten auf Zustimmung. So sagte etwa Bianca Kastl vom Chaos Computer Club im RBB Inforadio: »Würde man diese Gruppen weiter unterstützen mit Geld oder anderen Dingen, dann würden die natürlich immer weitermachen.«

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