Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Briefwahl in Dessau-Roßlau: Keine Anhaltspunkte für Wahlfälschung in Dessauer Seniorenheim

    Briefwahl in Dessau-Roßlau: Keine Anhaltspunkte für Wahlfälschung in Dessauer Seniorenheim

    Der Verdacht auf Wahlfälschung in einer Senioreneinrichtung in Dessau-Roßlau hat sich laut Staatsanwaltschaft und Polizei nicht erhärtet. Es seien keine Anhaltspunkte für eine Manipulation der Briefwahl zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt festgestellt worden.  Die Behörden waren nach einer Strafanzeige gegen Unbekannt aktiv geworden, die am 1. September bei der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau einging. Von Seiten der Staatsanwaltschaft…



  • Briefwahl in Dessau-Roßlau: Keine Anhaltspunkte für Wahlfälschung in Dessauer Seniorenheim

    Briefwahl in Dessau-Roßlau: Keine Anhaltspunkte für Wahlfälschung in Dessauer Seniorenheim

    Der Verdacht auf Wahlfälschung in einer Senioreneinrichtung in Dessau-Roßlau hat sich laut Staatsanwaltschaft und Polizei nicht erhärtet. Es seien keine Anhaltspunkte für eine Manipulation der Briefwahl zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt festgestellt worden.  Die Behörden waren nach einer Strafanzeige gegen Unbekannt aktiv geworden, die am 1. September bei der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau einging. Von Seiten der Staatsanwaltschaft…

Briefwahl in Dessau-Roßlau: Keine Anhaltspunkte für Wahlfälschung in Dessauer Seniorenheim

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Der Verdacht auf Wahlfälschung in einer Senioreneinrichtung in Dessau-Roßlau hat sich laut Staatsanwaltschaft und Polizei nicht erhärtet. Es seien keine Anhaltspunkte für eine Manipulation der Briefwahl zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt festgestellt worden. 

Die Behörden waren nach einer Strafanzeige gegen Unbekannt aktiv geworden, die am 1. September bei der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau einging. Von Seiten der Staatsanwaltschaft hieß es: »Nach dem Inhalt der vorliegenden Strafanzeige sollen in einer Seniorenresidenz in Dessau-Roßlau Briefwahlunterlagen für eine schwer demente 95-jährige Bewohnerin angefordert und manipuliert worden sein.« Zudem soll der Briefumschlag der Bewohnerin geöffnet und der Stimmzettelumschlag vor der Wahl entnommen worden sein. Unterlagen im Zusammenhang mit der Briefwahl sollen ebenfalls vernichtet worden sein.

Zum Gesundheitszustand der 95-jährigen Frau teilten die Ermittler mit, dass dieser nicht dem entspreche, was in der Anzeige angegeben worden war. Auch mit Blick auf weitere 18 Bewohner, die per Briefwahl-Verfahren gewählt hatten, fanden die Ermittler keine Hinweise auf die entsprechenden Vorwürfe.

Die AfD hatte die Vorwürfe wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Wahlkampf aufgegriffen. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund sprach in den sozialen Netzwerken von einem »Skandal«, ohne die Ergebnisse der Ermittlungen abgewartet zu haben.

Diese Meldung wird weiter aktualisiert.