Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Deutschen betrachtet Russland als Bedrohung

    ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Deutschen betrachtet Russland als Bedrohung

    Angesichts von Drohnenvorfällen und Ukrainekrieg wird Russland von den Menschen in Deutschland einer Umfrage zufolge mehrheitlich als Gefahr für die Sicherheit im Land betrachtet. 56 Prozent der Befragten des aktuellen ARD-Deutschlandtrends meinen, dass die Bundesrepublik derzeit sehr stark oder stark von Russland bedroht sei. 39 Prozent halten Russland dagegen für kaum eine oder gar keine…



  • ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Deutschen betrachtet Russland als Bedrohung

    ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Deutschen betrachtet Russland als Bedrohung

    Angesichts von Drohnenvorfällen und Ukrainekrieg wird Russland von den Menschen in Deutschland einer Umfrage zufolge mehrheitlich als Gefahr für die Sicherheit im Land betrachtet. 56 Prozent der Befragten des aktuellen ARD-Deutschlandtrends meinen, dass die Bundesrepublik derzeit sehr stark oder stark von Russland bedroht sei. 39 Prozent halten Russland dagegen für kaum eine oder gar keine…

ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Deutschen betrachtet Russland als Bedrohung

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Angesichts von Drohnenvorfällen und Ukrainekrieg wird Russland von den Menschen in Deutschland einer Umfrage zufolge mehrheitlich als Gefahr für die Sicherheit im Land betrachtet. 56 Prozent der Befragten des aktuellen ARD-Deutschlandtrends meinen, dass die Bundesrepublik derzeit sehr stark oder stark von Russland bedroht sei. 39 Prozent halten Russland dagegen für kaum eine oder gar keine Bedrohung.

Deutlich unterschiedlich blicken die Menschen im Westen und Osten Deutschlands auf Russland: Während 59 Prozent der Befragten in den westdeutschen Bundesländern Russland als starke oder sehr starke Bedrohung für die deutsche Sicherheit wahrnehmen, sind es in den ostdeutschen Ländern nur 42 Prozent. 

Menschen im Osten Deutschlands weniger besorgt

Für 36 Prozent der Westdeutschen ist die Sicherheit im Land durch Russland wenig oder gar nicht bedroht, bei den Ostdeutschen sind es dagegen 47 Prozent. Für den ARD-Deutschlandtrend hat Infratest dimap 1.319 Wahlberechtigte befragt. Das Institut gibt die Fehlertoleranz der repräsentativen Umfrage mit zwei bis drei Prozentpunkten an. 

Die Befragung fand statt, während die Bundesregierung den russischen Staat für den Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich gemacht und Sanktionsmaßnahmen angekündigt hat. Die russische Regierung streitet eine Beteiligung an dem Vorfall ab.