Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Thüringen: Sarah Wagenknecht bezeichnet BSW-Austritte als »mieses Spiel«

    Thüringen: Sarah Wagenknecht bezeichnet BSW-Austritte als »mieses Spiel«

    Sahra Wagenknecht hat die Austritte von drei Thüringer BSW-Abgeordneten als Versuch gewertet, ihrer Partei vor der anstehenden Wahl in Sachsen-Anhalt zu schaden. »Das Ziel dieser Austritte ist ja, uns zu schaden«, sagte Wagenknecht der Nachrichtenagentur dpa am Rande eines Wahlkampfauftritts in Halle (Saale). Sie hätte bei einigen der ausgetretenen Mitglieder schon länger den Eindruck gehabt,…



  • Thüringen: Sarah Wagenknecht bezeichnet BSW-Austritte als »mieses Spiel«

    Thüringen: Sarah Wagenknecht bezeichnet BSW-Austritte als »mieses Spiel«

    Sahra Wagenknecht hat die Austritte von drei Thüringer BSW-Abgeordneten als Versuch gewertet, ihrer Partei vor der anstehenden Wahl in Sachsen-Anhalt zu schaden. »Das Ziel dieser Austritte ist ja, uns zu schaden«, sagte Wagenknecht der Nachrichtenagentur dpa am Rande eines Wahlkampfauftritts in Halle (Saale). Sie hätte bei einigen der ausgetretenen Mitglieder schon länger den Eindruck gehabt,…

Thüringen: Sarah Wagenknecht bezeichnet BSW-Austritte als »mieses Spiel«

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Sahra Wagenknecht hat die Austritte von drei Thüringer BSW-Abgeordneten als Versuch gewertet, ihrer Partei vor der anstehenden Wahl in Sachsen-Anhalt zu schaden. »Das Ziel dieser Austritte ist ja, uns zu schaden«, sagte Wagenknecht der Nachrichtenagentur dpa am Rande eines Wahlkampfauftritts in Halle (Saale).

Sie hätte bei einigen der ausgetretenen Mitglieder schon länger den Eindruck gehabt, dass diese der CDU näher gestanden hätten als dem BSW, sagte Wagenknecht. Sie hoffe, dass Wähler »dieses miese Spiel« durchschauten und zugleich sähen, »dass eben in Thüringen jetzt auch eine Klärung stattfindet«.

Wagenknecht bezeichnete die Probleme als typisch für »sehr junge Parteien«. Auch die Grünen und die AfD hätten am Anfang »Chaos-Truppen« in die Parlamente geschickt. Im Vergleich dazu sei das BSW relativ stabil. Die Parteichefin gestand aber ein: »In Thüringen haben wir große Fehler gemacht, das hat uns auch viel Glaubwürdigkeit gekostet.« Dennoch sei Thüringen nur ein Landesverband von 16, sagte sie.

Im BSW tobt schon seit längerem ein Richtungsstreit

Der thüringer Landesverband ist jedoch auch der einzige in Deutschland, der in der Regierungsverantwortung steht. Am Mittwoch hatten die drei BSW-Abgeordneten Stefan Wogawa, Dirk Hoffmeister und Roberto Kobelt in Thüringen die Landtagsfraktion und die Partei verlassen. Damit schrumpft die Fraktion der mitregierenden Partei von 15 auf 12 Mitglieder.

Die Abgeordneten begründeten ihren Austritt mit Protest gegen die Einmischung der Bundespartei um Sahra Wagenknecht. Hintergrund ist ein Richtungsstreit. Darin geht es um eine Beteiligung des BSW an der sogenannten Brombeer-Koalition mit CDU und SPD sowie um einen von der Bundesspitze geforderten Kurswechsel in Thüringen. Die Parteispitze hatte ihre Thüringer Abgeordneten aufgefordert, den Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) nicht mehr zu unterstützen und die Regierung zu verlassen. Ein Sonderparteitag soll den Konflikt klären.

Der Streit hatte sich zunächst auf BSW-Parteigründerin Sahra Wagenknecht und die Thüringer Landeschefin und Finanzministerin Katja Wolf konzentriert. Wagenknecht missfällt die Regierungsbeteiligung in Thüringen schon länger. Sie vertritt stattdessen das Modell eines »überparteilichen« Regierungschefs,
der unter Einbeziehung der AfD mit wechselnden Mehrheiten regieren
soll.

Anlass des Streits ist die Aberkennung von Ministerpräsident Voigts
Doktortitel, gegen die er sich juristisch wehrt. Die BSW-Bundesspitze
um Wagenknecht warf dem CDU-Politiker vor, er beschädige das Amt des
Ministerpräsidenten, und forderte ihn zum Rücktritt auf. Das BSW werde
sich »nicht zum Mehrheitsbeschaffer eines Mannes machen, der seine
persönlichen Interessen über das Wohl des Landes stellt«, hieß es in
einem Vorstandsbeschluss.

Die ehemalige Linkenpolitikerin Wagenknecht hatte das BSW im Januar 2024 gegründet. Sie selbst zog sich aber im November 2025 von der Parteispitze zurück.