Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Staatliche Enteignungen: Stimmt es, dass in Berlin Wohnungen vergesellschaftet werden könnten?

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Wenn die Berlinerinnen und Berliner am 20. September bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus ihre Stimme abgeben, steht wieder einmal auch die Frage nach der Vergesellschaftung von Wohnungen im Raum. Kaum ein Thema sonst hält sich seit Jahren so hartnäckig in der Hauptstadtpolitik. Die Berliner Linke hat es zu einem ihrer Hauptthemen gemacht und »Immobilienkonzerne enteignen« zu einem zentralen Wahlversprechen. Plakate mit dem Slogan hängen in der ganzen Stadt.

Dass die Vergesellschaftung von Wohnungen großer Immobilienunternehmen ein dauerpräsentes Thema ist, ist zuvorderst auf die Kampagne »Deutsche Wohnen & Co. enteignen« zurückzuführen. Dem von ihr initiierten Volksbegehren stimmten im September 2021 57,6 Prozent der Berliner Wählerinnen und Wähler zu. Die Kampagne fordert, dass gewinnorientierte Unternehmen in Berlin maximal 3.000 Wohnungen besitzen dürfen. Alle weiteren sollen vergesellschaftet werden. Mehr als 200.000 Wohnungen könnten davon betroffen sein.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Kann Berlin große Wohnungsunternehmen rechtlich vergesellschaften?
  • Wie positionieren sich Parteien und Bund im Streit um die Vergesellschaftung?