Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: Bitte nicht nachmachen

    Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: Bitte nicht nachmachen

    Was wir seit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt erleben, erinnert in gewisser Weise an das Jahr 1994. Nur war es damals nicht der rechte Rand, der für Aufsehen sorgte, sondern die andere Seite des politischen Spektrums: die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS), Nachfolgerin der SED und Vorgängerin sowohl der heutigen Linkspartei als auch des Bündnis Sahra…



  • Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: Bitte nicht nachmachen

    Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: Bitte nicht nachmachen

    Was wir seit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt erleben, erinnert in gewisser Weise an das Jahr 1994. Nur war es damals nicht der rechte Rand, der für Aufsehen sorgte, sondern die andere Seite des politischen Spektrums: die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS), Nachfolgerin der SED und Vorgängerin sowohl der heutigen Linkspartei als auch des Bündnis Sahra…

Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: Bitte nicht nachmachen

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Was wir seit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt erleben,
erinnert in gewisser Weise an das Jahr 1994. Nur war es damals nicht der rechte
Rand, der für Aufsehen sorgte, sondern die andere Seite des politischen
Spektrums: die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS), Nachfolgerin der
SED und Vorgängerin sowohl der heutigen Linkspartei als auch des Bündnis Sahra
Wagenknecht
. Die PDS hatte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zwar keine 43
Prozent geholt wie zuletzt die AfD. Aber schon die knapp 20 Prozent für die
»SED-Nachfolgepartei« reichten 1994 aus, um das Land in eine viele Monate
währende Krisensitzung um die Grundlagen der Republik und die Verantwortung der
demokratischen Kräfte zu stürzen.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Was lehrt das Magdeburger Modell von 1994 über den Umgang mit populistischen Parteien?
  • Warum wäre eine Regierungsbeteiligung der AfD heute folgenreicher als die Duldung der PDS damals?