Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD nimmt Einladung der Linken zu Sondierungsgesprächen an

    Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD nimmt Einladung der Linken zu Sondierungsgesprächen an

    Die Berliner SPD hat sich für Sondierungsgespräche mit der Linken über eine mögliche Regierungszusammenarbeit ausgesprochen. Der Landesvorstand habe einstimmig beschlossen, die Einladung der Linkspartei zu Sondierungsgesprächen anzunehmen, teilte die Partei mit. Ein Sondierungsteam, das aus bis zu fünf Personen besteht, soll nun über eine mögliche Regierungsbeteiligung verhandeln. Die Linke, die die Abgeordnetenhauswahl am vergangenen Sonntag…



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Regierungsbildung in Berlin: Berliner SPD nimmt Einladung der Linken zu Sondierungsgesprächen an

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Die Berliner SPD hat sich für Sondierungsgespräche mit der Linken über eine mögliche Regierungszusammenarbeit ausgesprochen. Der Landesvorstand habe einstimmig beschlossen, die Einladung der Linkspartei zu Sondierungsgesprächen anzunehmen, teilte die Partei mit. Ein Sondierungsteam, das aus bis zu fünf Personen besteht, soll nun über eine mögliche Regierungsbeteiligung verhandeln.

Die Linke, die die Abgeordnetenhauswahl am vergangenen Sonntag deutlich gewonnen hatte, sprach sich zuvor auf einem Parteitag dafür aus, SPD und Grüne zu Sondierungsgesprächen einzuladen. Vor dem Linken-Parteitag sagte SPD-Landesvorsitzender Steffen Krach, dass ein Erfolg möglicher Gespräche nicht selbstverständlich sei. »Es gibt durchaus sehr hohe Hürden«, sagte er. »Ehrlich gesagt, die letzten Tage waren jetzt auch nicht so, dass sie absolut vertrauensbildend waren.«

Die Berliner Linke steht unter anderem wegen umstrittener Positionen von Teilen der Partei zum Nahostkonflikt in der Kritik. Die Parteispitze hatte Vorwürfe des Antisemitismus zurückgewiesen.

Bündnis aus CDU, SPD und Grünen rechnerisch auch möglich

Rechnerisch möglich wäre auch ein Bündnis zwischen Grünen und SPD mit der zweitplatzierten CDU. Krach hatte erklärt, er würde auch mit der CDU sprechen, falls diese einlade. Die Grünen, die sich am Wahlabend klar für ein rot-grün-rotes Bündnis ausgesprochen hatten, wollen nach erfolgreichen Sondierungen einen kleinen Parteitag über den Einstieg in Koalitionsverhandlungen entscheiden lassen.

Sondierungsgespräche sind ein erster Schritt auf dem Weg zur Regierungsbildung. Auf diese folgen Koalitionsverhandlungen. Bei den Sondierungsgesprächen stecken die Beteiligten ab, welche Punkte ihnen besonders wichtig sind und ob Koalitionsverhandlungen überhaupt erfolgversprechend wären.