Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikWer wird Hasaka kontrollieren?Neue Waffenruhe in Syrien – Regierung verkündet Einigung20.01.2026, 19:52

PolitikWer wird Hasaka kontrollieren?Neue Waffenruhe in Syrien – Regierung verkündet Einigung20.01.2026, 19:52 - Fetchub

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PolitikWer wird Hasaka kontrollieren?Neue Waffenruhe in Syrien – Regierung verkündet Einigung20.01.2026, 19:52 Uhr Mitglieder der syrischen Armee werden in einem Fahrzeugkorso in die Privinz Hasaka gebracht. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Syrische Regierungstruppen rücken seit Tagen immer weiter in vormals kurdisch kontrollierte Gebiete vor. Mit einer Einigung sollen nun Fakten geschaffen werden. Die Übergangsregierung unter Al-Scharaa will das Land künftig zentraler regieren.In Syrien hat die Regierung erneut eine Waffenruhe mit kurdischen Kämpfern verkündet. Im Norden des Landes gelte ab dem Abend “eine Waffenruhe für eine Dauer von vier Tagen” gemäß “der Vereinbarung zwischen dem syrischen Staat und den Demokratischen Kräften Syriens (SDF)”, erklärte das syrische Verteidigungsministerium mit Blick auf die mehrheitlich kurdische Miliz, nachdem zuvor verkündete Waffenruhen gescheitert waren. Die SDF erklärte, sie werde die Waffenruhe respektieren.Zuvor hatte die syrische Präsidentschaft eine Einigung mit den Kurden hinsichtlich der kurdisch dominierten Region Hasaka bekannt gegeben und versichert, dass die Armee nicht in die kurdischen Ortschaften dieser Region einmarschieren werde. Die Kurden hätten “ab Dienstagabend vier Tage Zeit”, um einen Plan für die “friedliche Integration” der Provinz Hasaka in den syrischen Staat vorzulegen, hieß es in einer Erklärung der Präsidentschaft.Verhandlungen gescheitertKonflikt zwischen Kurden und Syriens Zentralregierung bleibt ungelöstZiel der Übergangsregierung in Damaskus ist es, Syrien nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad zu einen. Für die Kurden, die im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat einer der wichtigsten Verbündeten der USA waren, bedeutet das im Umkehrschluss, dass sie Gebiete, Macht und erkämpfte Rechte verlieren können oder abgeben müssen.Kurden-Miliz zieht sich zurückDie Regierungstruppen und ihre Verbündeten rücken seit mehreren Tagen immer weiter in die von SDF kontrollierten Gebiete im Norden und Osten des Landes vor. Dabei übernahm die Übergangsregierung in den vergangenen Tagen bereits die Kontrolle über die Provinzen Rakka und Dair as-Saur.Die SDF erklärte, man stimme der Waffenruhe zu, solange man nicht Ziel von Angriffen werde. SDF-Chef Maslum Abdi hatte kurz zuvor noch von anhaltenden Kämpfen berichtet. Seine Miliz habe sich in Regionen mit kurdischer Mehrheit zurückgezogen. Diese zu schützen sei eine “rote Linie”. Kurden beschuldigen RegierungDutzende IS-Kämpfer aus syrischem Gefängnis entkommenDie neueste Vereinbarung sieht nach Angaben der Regierung auch vor, dass Abdi einen Kandidaten für den Posten des stellvertretenden Verteidigungsministers in Damaskus benennt. Auch die Gespräche über die Aufnahme der kurdischen Verbände in die reguläre Armee sollen fortgesetzt werden.Lassen USA einstigen Verbündeten hängen?Bereits am Sonntag hatte der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa – ein früherer Dschihadist – eine Einigung mit SDF-Chef Abdi verkündet. Diese sah neben einer Waffenruhe vor, dass die kurdische Verwaltung in Nord- und Nordostsyrien in die syrische Zentralregierung integriert wird.Die kurdische Seite erklärte am Montag jedoch, die Gespräch zwischen al-Scharaa und Abdi seien “vollständig gescheitert”. “Die einzige Forderung” der Zentralregierung sei die “bedingungslose Kapitulation” der Kurden, erklärte ein Vertreter der autonomen kurdischen Verwaltung in Syrien.38 Bilder”Die Zukunft gehört uns”Der rasante Sturz des Assad-RegimesDer US-Gesandte Tom Barrack schrieb nach dem jüngsten Verhandlungsstand auf sozialen Netzwerken, der Vorschlag sei die beste Option für die Kurden in Syrien. Die ursprüngliche Funktion der SDF, ein Gegengewicht zur Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) zu bilden, habe sich größtenteils erübrigt.Die SDF war im Kampf gegen den IS der wichtigste Verbündete der USA. Gleichzeitig unterstützt Washington nun die Regierung von Präsident Ahmed al-Scharaa. Er versucht, auch die bislang autonom verwalteten Kurdengebiete wieder unter die Kontrolle der Zentralregierung zu bringen. Seine islamistischen Rebellen hatten Ende 2024 den langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt. Quelle: ntv.de, mpe/AFP/dpa/rtsVideos04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-BeamtenVideos 01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört haben03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sichVideos01:43 minSchimpf-Tirade für mehr Haltung”Habt Eier” – Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an18:40 minMit Sonnenbrille beim WEFMacron wird deutlich: “Sehen Wandel zu Welt ohne Regeln”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold