Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikWendepunkt der Beziehung?USA-Besuch von Venezuelas Übergangspräsidentin Rodriguez angekündigt21.01.2026, 22:38 Uhr Artikel anhören(03:27

PolitikWendepunkt der Beziehung?USA-Besuch von Venezuelas Übergangspräsidentin Rodriguez angekündigt21.01.2026, 22:38 Uhr Artikel anhören(03:27 - Fetchub

Geschreven door

in

PolitikWendepunkt der Beziehung?USA-Besuch von Venezuelas Übergangspräsidentin Rodriguez angekündigt21.01.2026, 22:38 Uhr Artikel anhören(03:27 min)00:00 / 03:270.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xNach einem Telefonat vor rund einer Woche bezeichnete Trump die Venezolanerin Rodríguez als “fantastisch”. (Foto: picture alliance / Anadolu)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Venezuelas Präsident Maduro sitzt in New York im Gefängnis. Seine Stellvertreterin ist eine enge Verbündete des gestürzten Diktators. Trotzdem erhält sie Lob aus Washington. Nun folgt offenbar der nächste Schritt in der Entspannung beider Länder. Venezuelas neue Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez wird US-Angaben zufolge demnächst in die USA reisen – ein weiteres Zeichen für die Bereitschaft von US-Präsident Donald Trump, mit der neuen Führung des ölreichen Landes zusammenzuarbeiten. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses erklärte, Rodríguez werde bald zu Besuch kommen, ein Datum stehe jedoch noch nicht fest. Rodríguez wäre damit das erste amtierende venezolanische Staatsoberhaupt seit mehr als 25 Jahren, das die USA besucht. Wenn man von den Präsidenten absieht, die an Sitzungen der UNO in New York teilgenommen haben.Nach der Entführung des linksnationalistischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in Caracas Anfang Januar war seine Stellvertreterin Rodríguez zur Übergangspräsidentin ernannt worden. Maduro wurde in New York inhaftiert, wo ihm wegen “Drogenterrorismus” der Prozess gemacht werden soll. Gegen die Übergangspräsidentin verhängte US-Sanktionen, darunter ein Einfrieren ihrer Vermögen, sind immer noch in Kraft. Die Einladung von Rodríguez könnte nun einen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Washington und Caracas darstellen.01:38 minFolgt auf Maduro nach FestnahmeDas ist Venezuelas Interimspräsidentin Delcy RodríguezObwohl Rodríguez eine enge Verbündete Maduros war, hatte sich Trump bereiterklärt, mit ihr zusammenzuarbeiten, solange ihre Regierung sich an die Vorgaben Washingtons hält. Nach einem Telefonat vor rund einer Woche bezeichnete der US-Präsident die Venezolanerin als “fantastisch”. Rodríguez erlaubte den USA, die immer noch Kriegsschiffe vor der Küste Venezuelas stationiert haben, venezolanisches Öl zu verkaufen, erleichterte ausländische Investitionen und ließ Dutzende politische Gefangene frei.Möglicher Widerstand der Regierung Rodríguez’ USA-Besuch, der von venezolanischer Seite noch nicht bestätigt wurde, könnte für die Übergangspräsidentin in der eigenen Regierung allerdings schwer zu vermitteln sein, deren Mitglieder Washington teilweise imperialistische Politik vorwerfen. Innenminister Diosdado Cabello und Verteidigungsminister Vladimir Padrino López sind nach wie vor einflussreich. Analysten zufolge ist es keineswegs sicher, dass sie Rodríguez unterstützen.Maduro-Zirkel herrscht weiterSo ist die Macht in Venezuela jetzt verteiltVon Kevin SchulteIn der vergangenen Woche hatte Trump die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado empfangen und von ihr die Medaille des Friedensnobelpreises überreicht bekommen. Nachdem er Machado zunächst nicht zugetraut hatte, die mächtigen Streitkräfte und Geheimdienste Venezuelas zu kontrollieren, sagte Trump, er würde es “sehr begrüßen”, wenn sie “in irgendeiner Form beteiligt” wäre.Die Partei Machados sieht sich als Gewinnerin der Wahl 2024, zu deren offizieller Sieger Maduro erklärt worden war. Auch Washington wirft Maduro vor, den Sieg gestohlen zu haben.Quelle: ntv.de, mwa/AFPVideos02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos 05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrage100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold