Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel

    PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel

    PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel anhören(06:00 min)00:00 / 06:000.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xKiew im vierten Kriegswinter. (Foto: picture alliance / NurPhoto)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die russischen Luftangriffe treffen die Ukraine empfindlich: Nacht für Nacht schlagen feindliche Geschosse ein. Seit kurzem zeigt sich dabei ein neues Muster: Daten der Luftabwehr deuten auf einen russischen…



  • PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel

    PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel

    PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel anhören(06:00 min)00:00 / 06:000.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xKiew im vierten Kriegswinter. (Foto: picture alliance / NurPhoto)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die russischen Luftangriffe treffen die Ukraine empfindlich: Nacht für Nacht schlagen feindliche Geschosse ein. Seit kurzem zeigt sich dabei ein neues Muster: Daten der Luftabwehr deuten auf einen russischen…

PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel

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PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel anhören(06:00 min)00:00 / 06:000.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xKiew im vierten Kriegswinter. (Foto: picture alliance / NurPhoto)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die russischen Luftangriffe treffen die Ukraine empfindlich: Nacht für Nacht schlagen feindliche Geschosse ein. Seit kurzem zeigt sich dabei ein neues Muster: Daten der Luftabwehr deuten auf einen russischen Strategiewechsel hin.Der russische Dauerbeschuss aus der Luft hält im mittlerweile vierten Kriegswinter an: Die ständige Bedrohung aus der Luft zielt offenkundig darauf ab, den Widerstandswillen der Bevölkerung zu zermürben und die Infrastruktur des Landes zu zerstören.Doch während die Angriffe in der ersten Hälfte des Winters 2025/26 noch einem fast regelmäßigen Muster folgten, verzeichnet die ukrainische Luftabwehr mittlerweile ein deutlich verändertes Vorgehen. Die Intensität der russischen Angriffswellen scheint sich zu abzuschwächen.Intensive Massenattacken mit mehr als 500 anfliegenden Waffensystemen wie noch im Herbst sind seit dem Jahreswechsel nicht mehr zu verzeichnen. Wie aus den täglich veröffentlichten Angaben aus Kiew hervorgeht, liegt der letzte russische Großangriff mit mehr als 400 eindringenden russischen Waffensystemen bereits mehr als 20 Tage zurück.Zuletzt erfassten ukrainische Beobachter in der Nacht von Freitag auf Samstag, 27. Dezember insgesamt 519 Kampfdrohnen, zehn ballistische Raketen und 30 Marschflugkörper. Seitdem gab es lediglich drei Angriffsnächte mit deutlich mehr als 200 russischen Geschossen. Gehen dem russischen Militär etwa die Waffensysteme aus? Oder spart Russlands Machthaber Wladimir Putin die verfügbaren Bestände nur auf für die nächste kombinierte Mega-Attacke? Eine Million in Kiew ohne WärmeTrumps Schatten hilft Putins TerrorEin Kommentar von Volker PetersenZum Vergleich: Im vergangenen Herbst vergingen im Schnitt nicht mehr als fünf Tage, bis nach verhältnismäßig ruhigen Nächten in der Ukraine mit dem nächsten russischen Großangriff zu rechnen war. In der Spitze waren es nicht mehr als neun Tage. Mit der Hilfe von Verbündeten wie Iran und Nordkorea und unterstützt durch Material aus China weitete Russland den Luftkrieg in der Ukraine bisher stetig aus.Seit dem Sommer mussten die Menschen in Städten wie Kiew, Charkiw, Odessa, Dnipro und selbst das weit im Westen gelegene Lwiw insgesamt 12 Großangriffsnächte mit mehr als 500 Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern überstehen. In sieben Nächten überstieg die Zahl der angreifenden Geschosse sogar die 600er-Schwelle.Die russischen Schwarmangriffe folgen einer brutalen Logik: Die große Anzahl an eindringenden Drohnen soll die ukrainische Luftabwehr nach Einschätzung westlicher Beobachter schlicht durch ihre Masse überfordern. Die Kapazitäten lokaler Flak-Batterien sind schnell erschöpft, die Reichweite ist selbst bei moderneren Hightech-Systemen wie Iris-T oder Patriot beschränkt. Und nicht jede anfliegende Bedrohung rechtfertigt den Einsatz millionenteurer Abwehrraketen.01:34 minEiszapfen in den WohnungenKiew friert zu – keine Heizung, kein Strom, kein WasserDie mobilen Luftabwehrtrupps in der Ukraine stehen unter Dauerstress. Die in Massen einfliegende Drohnen kommen jede Nacht aus unterschiedlichen Richtungen. Auf den Radarsystemen sollen Schwärme an Dummy-Drohnen von der Hauptangriffsrichtung ablenken – oder die Munitionsvorräte aufzehren, bevor die eigentliche Welle an Angreifern folgt.Wann kommt der nächste Großangriff?Die ukrainischen Verteidiger müssen die nächtlichen Einsätze nicht nur mit einer eng begrenzten Zahl an Luftabwehrsystemen planen. Zu schützen gilt es zudem eine Vielzahl an leicht verwundbaren möglichen Angriffszielen. Der russische Beschuss richtet sich nicht nur gegen Großstädte und Bevölkerungszentren, sondern auch gegen Kraftwerke, Häfen, Staudämme, Brücken und andere Einrichtungen der kritischen Infrastruktur. Das veränderte Angriffsmuster ist in den Zahlen aus Kiew leicht zu erkennen. Sehr viel schwerer ist es jedoch, die Entwicklung zu deuten: Die Daten zeigen bisher nur Veränderungen in der eingesetzten Masse an Waffensystemen.Die Angaben verraten jedoch nichts darüber, wie hart die russischen Geschosse die Ukraine tatsächlich treffen. Das russische Militär hat die eigene Strategie zum Jahreswechsel offenbar neu ausgerichtet. Die Zielplanung scheint sich oben vorerst auf die ukrainische Energieversorgung zu konzentrieren.Oder gibt es für die auffälligen Veränderungen in der Intensität der Angriffe andere Gründe? Naheliegend wäre eine Vermutung, die den ukrainischen Verteidigern sehr gelegen käme: Die russische Kriegsmaschinerie setzt Nacht für Nacht gewaltige Mengen an Material ein, die Nachschublieferungen stehen massiv unter Druck. Zudem sieht sich die russische Rüstungsindustrie selbst ukrainischen Luftangriffen ausgesetzt. Wie lange kann Russland diese Kraftanstrengung durchhalten?Die Zahlen sind gewaltig: Allein seit Beginn des vergangenen Jahres verzeichnete die ukrainische Luftabwehr mehr als 57.000 eindringende Shahed-Drohnen oder vergleichbare Waffensysteme, dazu 865 ballistische Raketen und insgesamt 1192 Marschflugkörper. Ein Großteil davon bleibt in der ukrainischen Luftabwehr hängen, die Abschussquote lag zuletzt bei durchschnittlich 82 Prozent.Kurz: Der Kreml verbrennt in der Ukraine allein im Luftkrieg Nacht für Nacht Unsummen an Material. Wie lange die russische Wirtschaft diesen Kurs durchhalten kann, ist allerdings noch offen. Möglicherweise spart das russische Militär die verfügbaren Waffensysteme nur für den nächsten großangelegten Schwarmangriff auf. Quelle: ntv.deVideos10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos 02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrageLIVE”Bitte nur um ein Stück Eis”Trumps “größtes Statement” – Grönland-Aussagen im WortlautVideos00:47 minBewaffnete Kräfte gehen an BordUSA setzen neuen Öltanker in der Karibik fest07:17 minBaerbock für Reform der UN”Friedensrat steht im Widerspruch zu Vereinten Nationen”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold