Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Politik”Schneidet das Interview nicht”Leavitt droht CBS vor Ausstrahlung schon mal präventiv mit

    Politik”Schneidet das Interview nicht”Leavitt droht CBS vor Ausstrahlung schon mal präventiv mit

    Politik”Schneidet das Interview nicht”Leavitt droht CBS vor Ausstrahlung schon mal präventiv mit Klage18.01.2026, 18:35 Uhr Artikel anhören(03:13 min)00:00 / 03:130.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xLeavitt übt häufig Druck auf unliebsame Medienvertreter aus. (Foto: Evan Vucci/AP/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Der US-Regierung ist die freie Presse offensichtlich ein Dorn im Auge. Das zeigt sich erneut, als Trump-Sprecherin Karoline Leavitt einem Team von CBS…



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    Politik”Schneidet das Interview nicht”Leavitt droht CBS vor Ausstrahlung schon mal präventiv mit

    Politik”Schneidet das Interview nicht”Leavitt droht CBS vor Ausstrahlung schon mal präventiv mit Klage18.01.2026, 18:35 Uhr Artikel anhören(03:13 min)00:00 / 03:130.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xLeavitt übt häufig Druck auf unliebsame Medienvertreter aus. (Foto: Evan Vucci/AP/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Der US-Regierung ist die freie Presse offensichtlich ein Dorn im Auge. Das zeigt sich erneut, als Trump-Sprecherin Karoline Leavitt einem Team von CBS…

Politik”Schneidet das Interview nicht”Leavitt droht CBS vor Ausstrahlung schon mal präventiv mit

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Politik”Schneidet das Interview nicht”Leavitt droht CBS vor Ausstrahlung schon mal präventiv mit Klage18.01.2026, 18:35 Uhr Artikel anhören(03:13 min)00:00 / 03:130.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xLeavitt übt häufig Druck auf unliebsame Medienvertreter aus. (Foto: Evan Vucci/AP/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Der US-Regierung ist die freie Presse offensichtlich ein Dorn im Auge. Das zeigt sich erneut, als Trump-Sprecherin Karoline Leavitt einem Team von CBS beiläufig mit einer Klage droht, falls die Sendung nicht den Wünschen des Präsidenten entspricht.Kurz nach einem Interview mit US-Präsident Donald Trump für “CBS Evening News” hat die Sprecherin des Weißen Hauses den anwesenden Journalisten mit einer Klage gedroht. Laut einem Bericht der “New York Times” kam sie nach dem rund 13-minütigen Gespräch zu den anwesenden Journalisten um Moderator Tony Dokoupil, um ihnen eine Botschaft von Trump auszurichten. Die “Times” hat in ihren Artikel auch eine Aufnahme des Gesprächs eingebunden. Auf ihr ist zu hören, wie Leavitt sagt: “Er sagte: Stellt sicher, dass ihr die Sendung nicht schneidet, stellt sicher, dass das Interview vollständig veröffentlicht wird.””Sehr problematisches” VorgehenTrump nennt kritische Berichterstattung “illegal”Moderator Dokoupil antwortet: “Ja, das machen wir, ja”, worauf Leavitt erwidert: “Er sagte: Wenn es nicht vollständig veröffentlicht wird, verklagen wir euch bis aufs Letzte.” Auf der Aufnahme hört man auch die Antworten des Teams. “Oh, großartig, okay”, antwortet eine Person, laut der “Times” die Produzentin Kim Harvey. “Das sagt er immer”, sagt danach Moderator Dokoupil, scheinbar im Versuch, die Situation mit Humor aufzulockern.”Als wir dieses Interview gebucht haben, haben wir unabhängig davon beschlossen, es unbearbeitet und in voller Länge auszustrahlen”, erklärte “CBS News” laut Bericht. Leavitt sagte demnach: “Das amerikanische Volk hat es verdient, die vollständigen Interviews mit Präsident Trump zu sehen, unbearbeitet und ohne Schnitte. Und wissen Sie was? Das Interview wurde in voller Länge ausgestrahlt.”00:45 minKonfrontation mit ICE-Einsatz”Linker Schmierfink” – Trump-Sprecherin beleidigt ReporterLeavitts Aussagen sind sinnbildlich für den Druck, den die US-Regierung auf Medienschaffende ausübt, die nicht uneingeschränkt die Regierungslinie fahren. Trump greift die Pressefreiheit offen an und verklagt regelmäßig Nachrichtenorganisationen. Sein Justizministerium hatte am Mittwoch die Wohnung einer Reporterin der “Washington Post” durchsucht und dabei Laptops und andere Geräte beschlagnahmt. Das Pentagon verweigert kritischen Reportern den Zutritt und das Verteidigungsministerium hat angekündigt, die zuvor redaktionell unabhängige Militärzeitung Stars and Stripes zu übernehmen und auf Linie zu bringen.”Vor nicht allzu langer Zeit wäre es noch schockierend gewesen, wenn die Pressesprecherin des Weißen Hauses einem Journalisten beiläufig mit einer Klage gedroht hätte, falls dieser ihren Anweisungen nicht Folge leisten”, schreibt die “Times” dazu. Trump hatte CBS bereits einmal zuvor verklagt. Damals einigte er sich auf eine Entschädigungszahlung von rund 16 Millionen US-Dollar. Diese geht jedoch nicht an ihn direkt, sondern an seine künftige US-Präsidentenbibliothek.Quelle: ntv.de, tohVideos01:22 minTränengas füllt AutoBaby muss nach ICE-Einsatz wiederbelebt werden04:28 minEndler zieht düstere Trump-Bilanz”Wenn die USA so weiter agieren, ist es das Ende der Nato”Videos 01:31 minRechter US-Influencer verletztTrump-Gegner jagen Pro-ICE-Demonstranten01:41 minBobga relativiert Söder-BeleidigungGrüne-Jugend-Chef rudert nach “Hurensohn”-Video zurück04:18 minZollstreit und GrönlandDenison: Trump wirkt schwächer als je zuvorVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurück96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen