Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • PolitikRTL/ntv-TrendbarometerFür Merz und seine Koalition geht es leicht bergauf20.01.2026, 14:02 Uhr Artikel

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    PolitikRTL/ntv-TrendbarometerFür Merz und seine Koalition geht es leicht bergauf20.01.2026, 14:02 Uhr Artikel anhören(06:46 min)00:00 / 06:460.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xFacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die Zufriedenheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers hält sich weiterhin in engen Grenzen. Und doch gibt es gute Nachrichten für Friedrich Merz und seine Regierung.Das zweite Trendbarometer des Jahres enthält die Andeutung einer möglichen Trendwende: Sowohl für…



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Die Werte der anderen Parteien bleiben unverändert. Würde in dieser Woche ein neuer Bundestag gewählt, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: AfD 26 Prozent (Bundestagswahl am 23. Februar 2025: 20,8 Prozent), CDU/CSU 25 Prozent (28,5), SPD 14 Prozent (16,4), Grüne 12 Prozent (11,6), Linke 10 Prozent (8,8), BSW 3 Prozent (4,981), FDP 3 Prozent (4,3).Auf die sonstigen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwählerinnen und Nichtwähler sowie der Unentschlossenen liegt mit unverändert 26 Prozent weiterhin deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).Mit der Arbeit von Bundeskanzler Merz sind aktuell 24 Prozent der Deutschen zufrieden. Der Wert ist weiterhin schlecht, aber um einen Punkt besser als in der Vorwoche. 74 Prozent sind mit Merz’ Arbeit nicht zufrieden.In der politischen Kompetenz legen die CDU/CSU und die SPD ebenfalls zu. Auf die Frage, wer mit den Problemen in Deutschland am besten fertig wird, nennen 17 Prozent die Union und 7 Prozent die SPD – jeweils ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Unverändert 13 Prozent trauen der AfD politische Kompetenz zu. Die Grünen sehen 6 Prozent der Deutschen als die Partei, die mit den Problemen am besten fertig wird, für die Linke entscheiden sich in dieser Frage 4 Prozent. 50 Prozent der Deutschen trauen keiner Partei politische Kompetenz zu.In der dritten Woche des neuen Jahres liegen die thematischen Interessen der Deutschen weiterhin stark bei den weltpolitischen Krisenherden. Im Themenradar des Trendbarometers rangiert der Krieg in der Ukraine mit 27 Prozent wieder auf Platz eins. Ähnlich viele Deutsche (24 Prozent) nennen den Konflikt um Grönland als eines der wichtigsten Themen, gefolgt von der innenpolitischen Situation in den USA (17 Prozent), der Situation im Iran (16 Prozent) und dem Konflikt um Venezuela (10 Prozent).Bei den innenpolitischen Themen dominieren weiterhin die Arbeit der Bundesregierung (25 Prozent) und die allgemeine wirtschaftliche Lage (19 Prozent).04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum UmdenkenMehrheit für Erhöhung der ErbschaftsteuerMit Blick auf die wirtschaftliche Lage werden die Erwartungen langsam etwas besser. Zwar rechnen nur 20 Prozent der Deutschen damit, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland in den kommenden Jahren verbessern werden; 57 Prozent gehen von einer Verschlechterung aus. Aber die Werte sind doch besser als in den vergangenen Wochen. So gingen im Dezember nur 16 Prozent von einer Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse in den nächsten Jahren aus. 61 Prozent rechneten mit einer Verschlechterung.Eine weitere Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer zeigt: 39 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass Deutschland auch künftig neben den USA und China zu den stärksten Wirtschaftsnationen der Welt gehören wird. 59 Prozent der Deutschen glauben das nicht.Dass Deutschland auch in Zukunft zu den führenden Wirtschaftsnationen gehören wird, denken am ehesten die Anhänger der CDU/CSU und der Grünen. Vom Gegenteil gehen vor allem die Ostdeutschen und die Anhänger der AfD aus.Forsa hat auch nach zwei Reformvorschlägen gefragt, die derzeit diskutiert werden. So hat Schwarz-Rot sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit festzulegen. Die SPD tritt hier allerdings noch auf die Bremse. Forsa fragte, ob das Arbeitszeitgesetz vollständig abgeschafft werden sollte. Dafür sprechen sich lediglich 25 Prozent der Deutschen aus.Die von der SPD vorgeschlagene und von der Union abgelehnte Erhöhung der Erbschaftsteuer befürworten 52 Prozent der Bundesbürger. 44 Prozent lehnen dies ab. Vor allem die Anhänger von Linken und Grünen sowie die Anhänger der SPD sind mehrheitlich für eine Erhöhung dieser Steuer. Anhänger der Unionsparteien lehnen den Vorschlag mit knapper Mehrheit ab. Die Anhänger der AfD sind mit großer Mehrheit dagegen.Die Daten zum RTL/ntv-Trendbarometer wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 13. und dem 19. Januar erhoben. Datenbasis: 2501 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte. Die Fragen zu Deutschland als führender Wirtschaftsnation, zum Arbeitszeitgesetz und zur Erbschaftsteuer wurden am 16. und 19. Januar erhoben. Datenbasis: 1009 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus/minus 3 Prozentpunkte.Weitere Informationen zu Forsa hier.Quelle: ntv.de, hvoVideos01:30 min”Niemand will ihn”Friedensrat-Absage: Trump droht Macron mit extra Zöllen04:01 minEx-Nato-General über GrönlandUSA sind “kein Verbündeter, sondern ein Raubtier”Videos 06:39 minMachtverständnis des US-PräsidentenFröhlich: Donald Trump ist “Primat der Exekutive”01:47 minOrtskräfte in der WarteschleifeDeutschland stoppt die Aufnahme gefährdeter Afghanen06:02 minSPD-Politiker im ntv FrühstartStegner: Keine grotesken Verbeugungen vor TrumpVideos01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die Kippe03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändert100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold