Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikRegelung soll Politiker schützenSpahn fordert Abschaffung des Beleidigungsparagrafen17.01.2026, 13:35 Uhr Artikel anhören(03:04

PolitikRegelung soll Politiker schützenSpahn fordert Abschaffung des Beleidigungsparagrafen17.01.2026, 13:35 Uhr Artikel anhören(03:04 - Fetchub

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PolitikRegelung soll Politiker schützenSpahn fordert Abschaffung des Beleidigungsparagrafen17.01.2026, 13:35 Uhr Artikel anhören(03:04 min)00:00 / 03:040.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xDer Paragraf stellt gegen “Personen des politischen Lebens” gerichtete Beleidigung unter Strafe. (Foto: picture alliance/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Paragraf 188 geht im Kern auf die Weimarer Republik zurück und soll Politiker schützen. 2021 wurden auch Fälle der Beleidigung in den Passus aufgenommen. CDU-Politiker Spahn glaubt nicht, dass diese Erweiterung ihren vorgesehenen Zweck erfüllt.Unionsfraktionschef Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, den Paragrafen 188 im Strafgesetzbuch zum Schutz von Politikern vor Beleidigungen abzuschaffen. “Dieser Paragraf könnte abgeschafft werden”, sagte Spahn der “Süddeutschen Zeitung”. Es gebe auch so den Tatbestand der Beleidigung. “Der gilt für alle.”Die Idee von Paragraf 188 sei es gewesen, “Kommunalpolitiker und Institutionen besser zu schützen”, betonte Spahn. “Entstanden ist aber der Eindruck: Die ‘Mächtigen’ haben sich ein Sonderrecht geschaffen.” Das sei das Gegenteil von dem, was der Gesetzgeber habe erreichen wollen.2000 Euro für Beleidigungen Koalition will Bußgeld für pöbelnde Abgeordnete verdoppelnParagraf 188 stellt gegen “Personen des politischen Lebens” gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung unter Strafe. Den Paragrafen gibt es ursprünglich seit 1951, er wurde aber erst 2021 um Beleidigungen erweitert. Für alle drei Taten – Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung – gibt es mit den Paragrafen 185 bis 187 aber bereits eigene Straftatbestände.Ursprung bei HindenburgParagraf 188 wurde im Jahr 1951 neu in das Strafgesetzbuch eingefügt. Nach Angaben des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages ging er inhaltlich zurück auf eine Verordnung des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum Schutz des inneren Friedens aus dem Jahr 1931. Mit dieser Verordnung sollte der Ehrschutz verstärkt werden, “um der zunehmenden Vergiftung des öffentlichen Lebens durch Verunglimpfung anderer und der wachsenden Verhetzung im politischen Kampf entgegenzuwirken”.Demnach erfolgte die Ausweitung auch auf Fälle der Beleidigung erst mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität im Jahr 2021.Trotz Kritik am Schwachkopf-FallAuch Weidel stellt Strafanträge wegen BeleidigungZuletzt hatte insbesondere die AfD gefordert, den Paragrafen 188 des Strafgesetzbuches zu streichen. “Kein Maulkorb für kritische Bürger”, hatte ein AfD-Abgeordneter dazu im September im Bundestag gesagt. Die Union hielt der Partei eine “scheinheilige Doppelmoral” vor. Ihre Bundesvorsitzende Alice Weidel habe Anzeigen in dreistelliger Zahl wegen angeblicher Verstöße gegen Paragraf 188 gestellt und ausdrücklich auf einer Strafverfolgung bestanden.Quelle: ntv.de, dsc/AFPVideos04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”Videos 01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt01:10 minJeder zweite Autofahrer nutzt sieWerden Blitzer-Apps bald ganz verboten?Videos04:42 minExperte Umbach blickt auf RedeKann Shah-Sohn Pahlavi Irans Opposition vereinen?LIVE”Islamische Republik ist Geschichte”Schah-Sohn: USA sollen kein Feind des Iran mehr sein96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen