Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikNach kurzer LockerungInternetzugang im Iran wieder eingeschränkt19.01.2026, 03:31 Uhr Ende Dezember gab

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PolitikNach kurzer LockerungInternetzugang im Iran wieder eingeschränkt19.01.2026, 03:31 Uhr Ende Dezember gab es die ersten Proteste in Teheran. Eine Woche später verhängte das Regime eine Kommunikationssperre. (Foto: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Zehn Tage lang verhindert eine weitreichende Kommunikationssperre, dass Bilder von den Protesten im Iran nach außen dringen. Das Regime kündigt an, die Blockade aufzuheben. Davon ist aber nichts zu merken. Nach einer tagelangen Internetblockade im Iran ist der Zugang am Sonntag nach einer kurzen Lockerung wieder eingeschränkt worden. Das Datenverkehrsaufkommen sei nach einer “kurzen, stark gefilterten Wiederherstellung” ausgewählter Onlinedienste wie Google wieder zurückgegangen, erklärte die Organisation Netblocks. Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte derweil, er habe dem Obersten Nationalen Sicherheitsrat empfohlen, “die Internetbeschränkungen so schnell wie möglich aufzuheben”, wie iranische Medien berichteten.Die zuständigen Behörden hatten laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim zuvor angekündigt, den wegen der Proteste im Iran gesperrten Internetzugang “schrittweise wiederherzustellen”. Am Sonntagmorgen gelang es dem Büro der Nachrichtenagentur AFP in Teheran, wieder eine Internetverbindung herzustellen. Auch die Nutzung des Messengerdienstes Whatsapp war teilweise wieder möglich.”Gleichbedeutend mit Krieg”Iran warnt Trump eindringlich vor Angriff auf AjatollahDie Proteste im Iran hatten am 28. Dezember begonnen. Sie entzündeten sich an der schlechten Wirtschaftslage, weiteten sich aber rasch zu einer Massenbewegung gegen die religiöse und politische Führung der Islamischen Republik aus. Die Behörden gingen brutal gegen die Demonstrierenden vor. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) wurden mindestens 3428 Demonstrierende getötet, einige Schätzungen gehen demnach sogar von 5000 bis 20.000 Toten aus. Irans geistliches Oberhaupt, Ayatollah Ali Chamenei, hatte am Samstag in einer Rede von “einigen tausend” Toten gesprochen. Chamenei sagte aber, sie seien von “Agenten” der USA und Israels getötet worden.Telefonate und SMS wieder möglichAm 8. Januar hatten die Behörden wegen der Proteste eine umfassende Kommunikationssperre verhängt: Neben dem Internet waren tagelang auch Telefonverbindungen über Festnetz und Mobilfunk fast vollständig gekappt. Die Menschen im Iran konnten nur noch auf ein landeseigenes Netzwerk zugreifen, das vor allem die Nutzung von Taxi-, Liefer- und Bankingdiensten, aber keine Verbindungen ins weltweite Internet ermöglicht.”Unruhestiftern Rücken brechen”Regime widerspricht Trump: Teheran will Todesurteile vollziehenSeitdem drangen nur noch wenige Berichte über die Lage im Iran nach draußen. Mittlerweile sollen die Proteste durch das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte weitgehend zum Erliegen gekommen sein. Seit Sonntag sind die Schulen wieder geöffnet. Derweil wurde der Geschäftsführer von Irancell, dem zweitgrößten Mobilfunkbetreiber im Iran, laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars entlassen. Er habe der Entscheidung der Regierung zur Abschaltung des Internets nicht Folge geleistet, hieß es.Ausgehende internationale Telefonate sind bereits seit Dienstag wieder möglich, seit Samstag auch der Versand von SMS. Das Staatsfernsehen wirbt zudem für die Nutzung lokaler Messengerdienste, die zuletzt größtenteils auch nicht verfügbar waren. Normalerweise nutzen die Menschen im Iran vor allem ausländische Apps wie Instagram, Whatsapp oder Telegram, auch wenn dies nur über VPN-Verbindungen möglich ist.Quelle: ntv.de, ino/AFPVideos12:51 minFischer über Grönland-Konflikt”Trump hat das geschafft, was Putin nicht geschafft hat”01:22 minTränengas füllt AutoBaby muss nach ICE-Einsatz wiederbelebt werdenVideos 04:28 minEndler zieht düstere Trump-Bilanz”Wenn die USA so weiter agieren, ist es das Ende der Nato”01:31 minRechter US-Influencer verletztTrump-Gegner jagen Pro-ICE-Demonstranten01:41 minBobga relativiert Söder-BeleidigungGrüne-Jugend-Chef rudert nach “Hurensohn”-Video zurückVideos04:18 minZollstreit und GrönlandDenison: Trump wirkt schwächer als je zuvor01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen