Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    PolitikNach Absage für “Friedensrat”Trump droht Paris mit saftigen Zöllen auf Wein und Champagner20.01.2026, 07:49 Uhr Artikel anhören(03:03 min)00:00 / 03:030.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump wird am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die französische Regierung befürchtet durch den sogenannten Friedensrat von US-Präsident Trump eine Schwächung der Vereinten Nationen. Trump reagiert auf die ablehnende Haltung…



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    PolitikNach Absage für “Friedensrat”Trump droht Paris mit saftigen Zöllen auf Wein und Champagner20.01.2026, 07:49 Uhr Artikel anhören(03:03 min)00:00 / 03:030.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump wird am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die französische Regierung befürchtet durch den sogenannten Friedensrat von US-Präsident Trump eine Schwächung der Vereinten Nationen. Trump reagiert auf die ablehnende Haltung…

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PolitikNach Absage für “Friedensrat”Trump droht Paris mit saftigen Zöllen auf Wein und Champagner20.01.2026, 07:49 Uhr Artikel anhören(03:03 min)00:00 / 03:030.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump wird am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die französische Regierung befürchtet durch den sogenannten Friedensrat von US-Präsident Trump eine Schwächung der Vereinten Nationen. Trump reagiert auf die ablehnende Haltung in Paris mit neuen Drohungen und adressiert Präsident Macron direkt. US-Präsident Donald Trump hat Frankreich mit hohen Zöllen auf Wein und Champagner gedroht, nachdem Paris seine Einladung zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat abgelehnt hat. “Ich werde seine Weine und seinen Champagner mit Zöllen von 200 Prozent belegen”, sagte Trump an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron gerichtet. Macron werde Teil des von Trump ins Leben gerufenen Gremiums werden, “aber er muss nicht teilnehmen”, fügte Trump hinzu.Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hatte Trumps Einladung am Montag vorerst abgelehnt. Frankreich müsse “nein sagen, weil die Charta dieses ‘Friedensrates’ über den Gazastreifen und damit über den von den Vereinten Nationen unterstützten Friedensplan hinausgeht”, sagte Barrot vor Abgeordneten.01:42 minProtestzug gegen SpitzentreffenTrumps Grönland-Drohung macht Davos zum BrennpunktDie Trump-Initiative werfe Fragen, insbesondere im Bezug auf die “Achtung der Prinzipien und der Struktur der Vereinten Nationen” auf, hieß es zudem aus dem Umkreis von Macron. Diese Prinzipien dürften auf gar keinen Fall in Frage gestellt werden. Frankreich gehört als ständiges Mitglied dem UN-Sicherheitsrat an.Konkurrenz zu Vereinten NationenIndes bestätigte Trump am Montag, dass auch Russlands Präsident Wladimir Putin Teil des sogenannten Friedensrates werden soll. “Ja, er wurde eingeladen”, sagte Trump.Trump will mit dem “Friedensrat”, den er selbst leiten will, ein Gremium schaffen, das in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen weltweit Konflikte lösen soll. Der US-Präsident hatte die UNO regelmäßig kritisiert und in diesem Monat den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen verkündet.Mehrere Länder, darunter Deutschland, erhielten bereits eine Einladung für eine Mitgliedschaft in dem “Friedensrat”. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte am Montag, die Bundesregierung werde in Absprache mit ihren Partnern darüber beraten, wie sie mit dieser Einladung umgehe. Eine Zusage für die Teilnahme Deutschlands gab er noch nicht ab.”Dümmste, das ich gehört habe”Fast alle sind dagegen, aber Trump will Grönland trotzdemVon Roland Peters, New YorkDer “Friedensrat” war ursprünglich zur Überwachung des Wiederaufbaus im Gazastreifen ins Leben gerufen worden. In der achtseitigen Charta der Initiative wird das Palästinensergebiet jedoch nicht ausdrücklich genannt.Für einen ständigen Sitz in Trumps “Friedensrat” sollen Mitgliedstaaten eine Gebühr in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar zahlen. Wer sie nicht bezahlt, hat nur Anrecht auf einen dreijährigen Sitz in dem Gremium.Quelle: ntv.de, dsc/AFPVideos04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum Umdenken03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändertVideos 40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”Videos03:01 minAnti-Coercion InstrumentDiese “Handels-Bazooka” richtet die EU auf die USA05:23 minThiele zu Trumps DrohungenGrönland? – “Wird Jahrzehnte dauern, das zu reparieren”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold