Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • PolitikInsider: Regierung plant VorstoßTausende fliehen aus dem Umland von Aleppo16.01.2026, 18:03 Uhr

    PolitikInsider: Regierung plant VorstoßTausende fliehen aus dem Umland von Aleppo16.01.2026, 18:03 Uhr

    PolitikInsider: Regierung plant VorstoßTausende fliehen aus dem Umland von Aleppo16.01.2026, 18:03 Uhr 4.000 Menschen sind schon aus den Ortschaften Deir Hafir und Maskana geflüchtet. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Syrien kommt nicht zur Ruhe. Der Übergangspräsident liegt mit der kurdischen Regionalverwaltung über Kreuz, tausende Menschen fliehen, weil sie Kämpfe fürchten. Genau auf die scheint sich die…



  • PolitikInsider: Regierung plant VorstoßTausende fliehen aus dem Umland von Aleppo16.01.2026, 18:03 Uhr

    PolitikInsider: Regierung plant VorstoßTausende fliehen aus dem Umland von Aleppo16.01.2026, 18:03 Uhr

    PolitikInsider: Regierung plant VorstoßTausende fliehen aus dem Umland von Aleppo16.01.2026, 18:03 Uhr 4.000 Menschen sind schon aus den Ortschaften Deir Hafir und Maskana geflüchtet. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Syrien kommt nicht zur Ruhe. Der Übergangspräsident liegt mit der kurdischen Regionalverwaltung über Kreuz, tausende Menschen fliehen, weil sie Kämpfe fürchten. Genau auf die scheint sich die…

PolitikInsider: Regierung plant VorstoßTausende fliehen aus dem Umland von Aleppo16.01.2026, 18:03 Uhr

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PolitikInsider: Regierung plant VorstoßTausende fliehen aus dem Umland von Aleppo16.01.2026, 18:03 Uhr 4.000 Menschen sind schon aus den Ortschaften Deir Hafir und Maskana geflüchtet. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Syrien kommt nicht zur Ruhe. Der Übergangspräsident liegt mit der kurdischen Regionalverwaltung über Kreuz, tausende Menschen fliehen, weil sie Kämpfe fürchten. Genau auf die scheint sich die syrische Armee im großen Stile vorzubereiten.Tausende Menschen sind nach syrischen Behördenangaben aus dem östlichen Umland der Millionenstadt Aleppo geflohen. Sie wollen weiteren Kämpfen zwischen Regierungstruppen und der überwiegend kurdisch geprägten Miliz SDF (Syrian Democratic Forces) ausweichen. Den Angaben zufolge sollen 4.000 Menschen aus den Ortschaften Deir Hafir und Maskana geflüchtet sein.Insidern zufolge bereitet sich die syrische Armee auf Angriffe gegen kurdisch kontrollierte Städte im Norden und Osten des Landes vor. Ziel sei es, die nach Autonomie strebenden Kurden in den festgefahrenen Verhandlungen mit der Zentralregierung zu Zugeständnissen zu zwingen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Waffenruhe in Aleppo endetKurden werfen syrischer Führung Assad-Methoden vorDer drohende Militäreinsatz verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen der Regierung von Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und der kurdischen Regionalverwaltung. Al-Scharaa hat angekündigt, das Land nach 14 Jahren Bürgerkrieg unter einer Führung wiederzuvereinigen.Bereits in der vergangenen Woche war es zu schweren Kämpfen in kurdisch kontrollierten Stadtteilen Aleppos gekommen. Die Übergangsregierung brachte die kurdischen Stadtviertel Aleppos schließlich militärisch unter ihre Kontrolle. Nun sollen die SDF-Kämpfer weiter nach Osten gedrängt werden. Dort kontrollieren sie weite Teile des Landes.Türkei stellt sich hinter DamaskusMehr als hunderttausend syrische Soldaten könnten an der Offensive in den Provinzen Aleppo und Deir al-Sor teilnehmen, sagte ein hochrangiger Militärvertreter, der an den Planungen beteiligt ist. Truppen seien bereits in die Stadt Deir Hafer, westlich des Euphrat, verlegt worden. Sollte der militärische Druck die Kurden nicht an den Verhandlungstisch zurückbringen, erwägt die Regierung in Damaskus dem Militärvertreter zufolge eine Großoffensive.”Wir werden niemals nachgeben”USA fliegen “groß angelegte” Angriffe gegen IS in Syrien
Die SDF galten während des Bürgerkriegs in dem Land als wichtigster Verbündeter der USA im Kampf gegen die Terrormiliz IS und beendeten deren Herrschaft in Syrien. Ein Abkommen über ihre Eingliederung in die staatlichen Streitkräfte nach dem Sturz von Langzeitherrscher Baschar al-Assad wurde bisher nicht umgesetzt.Die USA mahnen zur Zurückhaltung. Der US-Gesandte Tom Barrack erklärte, Washington arbeite ununterbrochen daran, eine Eskalation zu verhindern und die Parteien zu Integrationsgesprächen zurückzubringen. Der türkische Außenminister Hakan Fidan stellte sich indes hinter Damaskus. Er hatte am Donnerstag gesagt: Wenn Probleme nicht durch Dialog gelöst würden, sei Gewalt eine Option für die syrische Regierung.Syrischer Präsident in Berlin erwartetDie Regierungstruppen hatten einen “humanitären Korridor” für mehrere Ortschaften östlich von Aleppo eingerichtet, um Zivilisten die Flucht zu ermöglichen. Die Frist dafür lief am Nachmittag ab. SDF-Kämpfer hinderten die Menschen teilweise am Verlassen der Gebiete, wie Augenzeugen einem Reporter vor Ort bestätigten.Die Übergangsregierung von Präsident Ahmed al-Scharaa wirft der SDF vor, Assad-Anhänger und Mitglieder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK in ihren Reihen zu dulden. Die Kurden wiederum misstrauen den Versprechen des früheren Anführers der Islamistengruppe HTS, al-Scharaa, ihre Rechte zu gewährleisten. Sie warnen zudem vor einem Wiedererstarken des IS.Nach schweren KämpfenSyrische Armee verkündet Ende des Einsatzes in Alepposba/dpaSeit dem Umbruch ist es mehrfach zu Gewaltwellen durch Kämpfer der neuen Machthaber und deren Unterstützer gegen Minderheiten gekommen. Hunderte Menschen, darunter viele Zivilisten, wurden getötet, etwa bei Auseinandersetzungen mit Drusen im Süden oder Alawiten an der Küste.Al-Scharaa wird am Montag in Berlin zu seinem ersten Besuch in der Bundesrepublik erwartet. Er trifft dabei Bundeskanzler Friedrich Merz von der CDU. Die Rückführung syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat dürfte zu den Hauptthemen gehören.Quelle: ntv.de, lwe/dpa/rtsVideos05:12 minGrönland-Streit spitzt sich zuFischer: “Dänen haben pikante Ausnahmebestimmung”03:10 minRede zu getöteten ProtestlernIranische Dissidentin bricht vor UN in Tränen ausVideos 04:06 minTraum vom “Network-Staat”Navidi: Hinter Trumps Grönlandplänen stecken Oligarchen00:56 minMit dem Knie mehrmals ins GesichtVideos zeigen neue ICE-Brutalität in Minnesota06:07 minntv-Reporter zur KonfliktlageUS-Schlag gegen Iran? “Trump spielt auf Zeit”Videos00:45 minKonfrontation mit ICE-Einsatz”Linker Schmierfink” – Trump-Sprecherin beleidigt Reporter01:25 minAufschwung für deutsche Wirtschaft?E-Auto-Prämie soll zurückkommen96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen