Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Politik”Gefährliche, autoritäre Taktik”Trump-Ministerium geht gegen Demokraten in Minnesota vor17.01.2026, 06:41 Uhr Artikel

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Politik”Gefährliche, autoritäre Taktik”Trump-Ministerium geht gegen Demokraten in Minnesota vor17.01.2026, 06:41 Uhr Artikel anhören(03:31 min)00:00 / 03:310.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xGegen den Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, wird den Berichten zufolge auch ermittelt. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die Trump-Regierung geht nicht nur auf der Straße gegen die Protestierenden in Minnesota vor. Auch die Justiz nimmt nun gewählte Vertreter in Visier, berichten mehrere US-Medien. Dabei stehen zwei Personen im Fokus. Zwei für ihre scharfe Kritik an Razzien der Einwanderungsbehörde ICE im US-Bundesstaat Minnesota bekannte hochrangige Demokraten sind Berichten zufolge in den Fokus von Ermittlern des Justizministeriums geraten. Mehrere US-Medien berichteten unter Berufung auf namentlich nicht genannte Offizielle, dass es Ermittlungen gegen Gouverneur Tim Walz und den Bürgermeister der Großstadt Minneapolis, Jacob Frey, gebe.Das Justizministerium äußerte sich zunächst nicht zu den Medienberichten. CNN berichtete, es gehe bei den Ermittlungen des Justizministeriums um mögliche Behinderung der Strafverfolgung durch Bundesbehörden. Sowohl Walz als auch Frey haben die verstärkten Aktivitäten des Bundes in Minneapolis offen kritisiert, wobei Frey in einer öffentlichen Botschaft an die Bundesbeamten forderte, sie sollten “sich verdammt noch mal aus Minneapolis verpissen”.00:45 minKonfrontation mit ICE-Einsatz”Linker Schmierfink” – Trump-Sprecherin beleidigt ReporterWalz bestätigte die Ermittlungen gegenüber CNN nicht, warf der Bundesregierung jedoch in einer Erklärung vor, “das Justizsystem als Waffe einzusetzen und politische Gegner zu bedrohen”, was er als “gefährliche, autoritäre Taktik” bezeichnete.Bürgermeister Frey schrieb in einem Post bei X, in dem er auch den CNN-Bericht verlinkte, es handele sich um einen Einschüchterungsversuch. “Ich lasse mich nicht einschüchtern.” Die Regierung habe Chaos in die Stadt gebracht.US-Justizministerin Pamela Bondi schrieb am Freitagabend bei X: “Eine Erinnerung an alle in Minnesota: Niemand steht über dem Gesetz.” Details, worauf sie sich bezog, nannte sie nicht.ICE-Agent erschießt FrauDie Stadt Minneapolis war zuletzt in die Schlagzeilen geraten, weil bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE ein Beamter eine US-Bürgerin erschossen hatte. Die US-Regierung verteidigte das Vorgehen als Notwehr und verweigerte bisher eine Untersuchung des Vorfalls. Demokraten und Demonstranten hingegen kritisierten den Einsatz scharf und sprachen von übermäßiger Gewalt sowie mangelnder Transparenz bei der Aufarbeitung.Vorgehen gegen Demonstranten Gericht setzt ICE-Beamten in Minnesota GrenzenNach Darstellung der Regierung lenkte die Frau ihr Auto in Richtung eines ICE-Beamten. Videos lassen den Schluss zu, dass er auf sie schoss, während ihr Auto an ihm vorbeifuhr. Der Vorfall löste landesweit Proteste aus und führte zu juristischen Auseinandersetzungen zwischen Bundesstaat und Bundesregierung.Im Bundesstaat Minnesota, in dem auch Minneapolis liegt, gibt es schon länger Proteste gegen breit angelegte Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE. Diese sucht nach Personen, die sich ohne rechtmäßige Papiere in den USA aufhalten, um sie abzuschieben. Dabei geht sie Berichten zufolge zum Teil mit übermäßiger Härte vor und nimmt auch US-Bürger ins Visier. Die ICE-Einsätze sind Teil der verschärften Abschiebepolitik in der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Quelle: ntv.de, lme/dpaVideos01:10 minJeder zweite Autofahrer nutzt sieWerden Blitzer-Apps bald ganz verboten?04:42 minExperte Umbach blickt auf RedeKann Shah-Sohn Pahlavi Irans Opposition vereinen?Videos LIVE”Islamische Republik ist Geschichte”Schah-Sohn: USA sollen kein Feind des Iran mehr sein02:42 minMilitärschlag gegen Iran?Jäger: “Die USA waren schlicht nicht vorbereitet”01:50 min”Alle Optionen auf dem Tisch”Kräftemessen Iran und USA: Trump schickt FlugzeugträgerVideos05:12 minGrönland-Streit spitzt sich zuFischer: “Dänen haben pikante Ausnahmebestimmung”03:10 minRede zu getöteten ProtestlernIranische Dissidentin bricht vor UN in Tränen aus96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen