Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikDrogenkonsum ist Jahrzehnte herVaroufakis wird nach Ecstasy-Geständnis zur Polizei zitiert17.01.2026, 14:16 Uhr

PolitikDrogenkonsum ist Jahrzehnte herVaroufakis wird nach Ecstasy-Geständnis zur Polizei zitiert17.01.2026, 14:16 Uhr - Fetchub

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PolitikDrogenkonsum ist Jahrzehnte herVaroufakis wird nach Ecstasy-Geständnis zur Polizei zitiert17.01.2026, 14:16 Uhr Varoufakis ist mittlerweile Vorsitzender der linken MeRA25-Partei in Griechenland. (Foto: picture alliance / NurPhoto)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Junge Menschen befragen Yanis Varoufakis in einem Podcast zu dessen Drogenkonsum. Griechenlands ehemaliger Finanzminister nutzt eine Anekdote für eine Warnung vor Sucht und Abhängigkeit. Das ruft die griechischen Behörden auf den Plan.Der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hat Ärger mit der Polizei, nachdem er in einem Podcast von einem Drogenkonsum von vor 36 Jahren erzählt hatte. Varoufakis berichtet auf X, dass zwei Beamte ihn für eine Befragung durch Drogenermittler im Hauptquartier der Polizei in Athen vorgeladen hätten.”Ja, die griechische Polizei hat eine Ermittlung gegen mich eingeleitet unter dem Vorwurf der Beihilfe für die Drogenmafia”, schreibt der Politiker, und fügt scherzhaft hinzu: “Tut mir einen Gefallen, Leute, erzählt das nicht Trump, okay?” (Die USA hatten Anfang des Jahres den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro aus seinem Land entführt, um ihn in New York wegen “Drogenterrorismus” anzuklagen.)04:10 minFreier Versand soll wegfallenNeues Cannabis-Gesetz “schießt über das Ziel hinaus”Nach eigener Darstellung war Varoufakis kurz nach Neujahr von jungen Leuten in einem Podcast gefragt worden, ob er jemals Drogen genommen habe. Er erzählte, dass er neben Gras auch eine Erfahrung mit Ecstasy gemacht habe – “in Sydney vor 36 Jahren”. Demnach tanzte der heute 64-Jährige damals mühelos für 16 Stunden am Stück, bekam dann aber eine Migräne, die tagelang anhielt. Deswegen habe er die Droge nie wieder genommen.”Das war meine Einleitung [im Podcast] zu dem Punkt, dass Drogenkonsum seinen Preis hat”, schreibt Varoufakis. “Und dass der ultimative Preis Abhängigkeit, Sucht ist – das Ende der Freiheit.” Die griechischen Behörden nahmen die Ausführungen im Podcast offenbar zum Anlass, gegen den linken Politiker vorzugehen. Laut “Kathimerini” ordnete ein Athener Staatsanwalt eine Vorprüfung an. Untersucht werde, ob Varoufakis mit seinen Aussagen den Konsum von Betäubungsmitteln gefördert oder dazu angestiftet habe.Es wäre “urkomisch, wenn es nicht so beängstigend wäre”, sagte Varoufakis zu dem Vorgang. In Zeiten von Krieg und Völkermord sei sein “kleines Problem mit der dümmlichen griechischen Polizei” eigentlich eine Lappalie, zugleich sei das Vorgehen der griechischen Behörden aber ein alarmierendes Signal für den Zustand von Freiheit und Autonomie in Europa. “Seid auf der Hut, Leute”, schreibt Varoufakis. “Palästina-Kongress”Wirre Posse um deutsches Verbot gegen VaroufakisVon Maximilian PersekeDer frühere griechische Finanzminister ist seit der Finanzkrise im vergangenen Jahrzehnt weltbekannt. Inzwischen ist er bei der von ihm mitgegründeten europäischen Bewegung Democracy in Europe Movement 2025 (Diem25) aktiv. Zuletzt machte Varoufakis vor allem mit seiner Kritik am Vorgehen des israelischen Militärs im Gazastreifen auf sich aufmerksam.Quelle: ntv.de, dscVideos01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”Videos 02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirktVideos01:10 minJeder zweite Autofahrer nutzt sieWerden Blitzer-Apps bald ganz verboten?04:42 minExperte Umbach blickt auf RedeKann Shah-Sohn Pahlavi Irans Opposition vereinen?96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen