Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Ostdeutsche Wut: »Ostdeutsche Wut? Klingt bisschen wie Affenpocken«

    Ostdeutsche Wut: »Ostdeutsche Wut? Klingt bisschen wie Affenpocken«

    Dieser Artikel stammt aus unserem Ressort Xund ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 36/2026. Ich wollte diesen Text nicht schreiben. Die Ost-West-Debatte hat mich unglaublich gelangweilt in den vergangenen Jahren. Jedes Wort scheint dazu schon gesagt worden zu sein. Jedes Argument schon ausgetauscht. Das Sprechen über Ostdeutschland sei bis heute von Vorwürfen, Unsicherheit und…



  • Ostdeutsche Wut: »Ostdeutsche Wut? Klingt bisschen wie Affenpocken«

    Ostdeutsche Wut: »Ostdeutsche Wut? Klingt bisschen wie Affenpocken«

    Dieser Artikel stammt aus unserem Ressort Xund ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 36/2026. Ich wollte diesen Text nicht schreiben. Die Ost-West-Debatte hat mich unglaublich gelangweilt in den vergangenen Jahren. Jedes Wort scheint dazu schon gesagt worden zu sein. Jedes Argument schon ausgetauscht. Das Sprechen über Ostdeutschland sei bis heute von Vorwürfen, Unsicherheit und…

Ostdeutsche Wut: »Ostdeutsche Wut? Klingt bisschen wie Affenpocken«

Geschreven door

in

Dieser Artikel stammt aus unserem Ressort Xund ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 36/2026.

Ich wollte diesen Text nicht schreiben. Die Ost-West-Debatte hat mich unglaublich gelangweilt in den vergangenen Jahren. Jedes Wort scheint dazu schon gesagt worden zu sein. Jedes Argument schon ausgetauscht. Das Sprechen über Ostdeutschland sei bis heute von Vorwürfen, Unsicherheit und Missverstehen geprägt, schreibt der Soziologe Steffen Mau in seinem Buch Ungleich vereint. »Auch deshalb haben sich viele Wohlmeinende aus diesen Diskussionen verabschiedet.« Genau. Ich dachte, ich kann mich anderen Gebieten und Themen dieser Welt zuwenden. Ich dachte, das ist nun wirklich alles lange her. Ich dachte, ich kann mich still aus meiner eigenen Geschichte zurückziehen.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Woher kommt die ostdeutsche Wut mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung?
  • Warum wirken die Erfahrungen der Nachwendezeit bis heute politisch und persönlich nach?