Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Nord-Stream-Anschläge: Prozess um Nord-Stream-Anschläge beginnt am 14. Oktober

    Nord-Stream-Anschläge: Prozess um Nord-Stream-Anschläge beginnt am 14. Oktober

    Vier Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines beginnt Mitte Oktober in Hamburg der erste Gerichtsprozess gegen einen Tatverdächtigen. Das Oberlandesgericht der Hansestadt ließ die Anklage des Generalbundesanwalts gegen den früheren ukrainischen Offizier Serhii K. zu. Er soll demnach ab dem 14. Oktober vor Gericht stehen. Es seien 16 Prozesstermine bis zum 17. Dezember bestimmt…



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    Vier Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines beginnt Mitte Oktober in Hamburg der erste Gerichtsprozess gegen einen Tatverdächtigen. Das Oberlandesgericht der Hansestadt ließ die Anklage des Generalbundesanwalts gegen den früheren ukrainischen Offizier Serhii K. zu. Er soll demnach ab dem 14. Oktober vor Gericht stehen. Es seien 16 Prozesstermine bis zum 17. Dezember bestimmt…

Nord-Stream-Anschläge: Prozess um Nord-Stream-Anschläge beginnt am 14. Oktober

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Vier Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines beginnt Mitte Oktober in Hamburg der erste Gerichtsprozess gegen einen Tatverdächtigen. Das Oberlandesgericht der Hansestadt ließ die Anklage des Generalbundesanwalts gegen den früheren ukrainischen Offizier Serhii K. zu. Er soll demnach ab dem 14. Oktober vor Gericht stehen. Es seien 16 Prozesstermine bis zum 17. Dezember bestimmt worden, teilte das Gericht mit.

Im September 2022 waren an den Erdgasleitungen in der Ostsee Sprengsätze detoniert. Sie verursachten schwere Schäden an den beiden Pipelines, die für den Transport von russischem Gas nach Deutschland bestimmt waren. Zum Zeitpunkt der Anschläge waren sie nicht in Betrieb, Russland hatte die Gaslieferungen über Nord Stream 1 bereits kurz zuvor gestoppt. Mutmaßlich war dies eine Reaktion auf die westlichen Sanktionen wegen des Einmarsches in die Ukraine. Nord Stream 2 ging nie in Betrieb.

Die deutschen Ermittler vermuten einen ukrainischen Plan hinter den Anschlägen. Die Ukraine bestreitet das. Die Regierung in Kyjiw habe sich »niemals offiziell an irgendeiner Operation beteiligt, die mit der Sprengung von Nord Stream zu tun hatte«, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor wenigen Tagen.

Gericht sieht hinreichenden Verdacht

Der Anklage der Bundesanwaltschaft zufolge sollte die Sabotageaktion Gaslieferungen über die Pipelines dauerhaft stoppen, damit Russland die Einnahmen nicht zur Finanzierung des Ukrainekriegs nutzen konnte. K. soll zusammen mit anderen Militärangehörigen im Auftrag staatlicher Stellen den Plan entwickelt haben, die Erdgasleitungen zu zerstören. Er soll die Gruppe aus Berufstauchern, einem Skipper und einem Sprengstoffexperten angeführt haben, welche die Sprengsätze angebracht habe.

Im August 2025 wurde er im Urlaub in Italien gefasst und später nach Deutschland ausgeliefert. Er kam in Untersuchungshaft. Der Generalbundesanwalt wirft ihm die Mittäterschaft bei mehreren Taten vor, unter anderem beim Kriegsverbrechen des Angriffs gegen zivile Objekte. Nach einer vorläufigen Bewertung kam das Gericht zu dem Schluss, dass er hinreichend verdächtig erscheint. Darum eröffnete es das Hauptverfahren.

Mitte August war in Kroatien ein weiterer mutmaßlicher Tatbeteiligter festgenommen worden, ein ukrainischer Taucher. Er kam in Kroatien in Untersuchungshaft.