Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Maut-Prozess: Ex-Minister Scheuer wehrt sich gegen Lügenvorwurf bei Mautverträgen

    Maut-Prozess: Ex-Minister Scheuer wehrt sich gegen Lügenvorwurf bei Mautverträgen

    Der frühere Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wehrt sich gegen den Vorwurf, vor dem Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestages gelogen zu haben. Scheuer trete dem Vorwurf »nachdrücklich« entgegen, »zu einer an ihn gerichteten Frage eine unzutreffende Antwort gegeben zu haben«, sagte sein Anwalt Daniel Krause der Nachrichtenagentur dpa. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte Scheuer wegen des Verdachts der Falschaussage…



  • Maut-Prozess: Ex-Minister Scheuer wehrt sich gegen Lügenvorwurf bei Mautverträgen

    Maut-Prozess: Ex-Minister Scheuer wehrt sich gegen Lügenvorwurf bei Mautverträgen

    Der frühere Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wehrt sich gegen den Vorwurf, vor dem Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestages gelogen zu haben. Scheuer trete dem Vorwurf »nachdrücklich« entgegen, »zu einer an ihn gerichteten Frage eine unzutreffende Antwort gegeben zu haben«, sagte sein Anwalt Daniel Krause der Nachrichtenagentur dpa. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte Scheuer wegen des Verdachts der Falschaussage…

Maut-Prozess: Ex-Minister Scheuer wehrt sich gegen Lügenvorwurf bei Mautverträgen

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Der frühere Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wehrt sich gegen den Vorwurf, vor dem Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestages gelogen zu haben. Scheuer trete dem Vorwurf »nachdrücklich« entgegen, »zu einer an ihn gerichteten Frage eine unzutreffende Antwort gegeben zu
haben«, sagte sein Anwalt Daniel Krause der Nachrichtenagentur dpa. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte Scheuer wegen des Verdachts der Falschaussage angeklagt; am Montag beginnt der Prozess.

Im Untersuchungsausschuss hatten Abgeordnete Scheuer gefragt, ob Betreiber ihm angeboten hätten, Verträge zur Pkw-Maut erst nach der
Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zu unterzeichnen. Er soll »entgegen seiner tatsächlichen Erinnerung angegeben haben, sich an ein
solches Verschiebungsangebot nicht erinnern zu können«, teilte die
Staatsanwaltschaft mit. Scheuer legte im April 2024 sein Bundestagsmandat nieder.

Pkw-Maut als rechtswidrig eingestuft

Der Europäische Gerichtshof hatte die geplante Pkw-Maut im Juni 2019 als rechtswidrig eingestuft und gestoppt. Zentraler Knackpunkt war, dass nur Fahrer aus dem Inland für die Maut voll bei der Kfz-Steuer entlastet werden sollten.

Der ehemalige Staatssekretär Gerhard Schulz ist mitangeklagt. Auch er bestreitet den Vorwurf. Bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens gilt für beide Beschuldigten die Unschuldsvermutung.