Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Livechat: Kann Manuela Schwesig die AfD stoppen?

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Es ist schon eine bemerkenswerte Aufholjagd, die Manuela Schwesig kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hinlegt. Noch vor einem Jahr lag ihre SPD in den Umfragen abgeschlagene 19 Prozentpunkte hinter der AfD. Gestern dann zog sie erstmals an ihr vorbei.

So viel ist für den Wahlabend am Sonntag sicher: Es wird eng, auch für andere Parteien. Denn der Zweikampf zwischen Ministerpräsidentin Schwesig und ihrem Herausforderer Leif-Erik Holm konzentriert enorm viele Stimmen auf sich. Die Grünen könnten aus dem Landtag fliegen, selbst die CDU muss bangen.

Warum funktioniert bei Manuela Schwesig, was bei Sven Schulze in Sachsen-Anhalt gescheitert ist? Wäre sie, wie es jetzt aus der SPD heißt, eine geeignete Kanzlerkandidatin? Und was bedeutet diese Polarisierung für das Bundesland? Welche Nebenwirkungen bringt Schwesigs Strategie mit sich?

Diese und weitere Fragen können Sie am Freitag, 18. September, ab 11 Uhr mit Martin Nejezchleba im Kommentarbereich dieses Artikels diskutieren. Nejezchleba ist Redakteur und Reporter im Politikressort der ZEIT, arbeitet vom Leipziger Büro aus und begleitet Manuela Schwesigs Wahlkampf sowie die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern seit sechs Jahren.


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