Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Kritik am Kanzler: Markus Söder schließt Kanzlersturz durch die CSU aus

    Kritik am Kanzler: Markus Söder schließt Kanzlersturz durch die CSU aus

    CSU-Chef Markus Söder hat auf eine Frage der Bild-Zeitung den »Sturz« von Bundeskanzler Friedrich Merz durch seine Partei ausgeschlossen. Zuletzt gab es zunehmend Kritik am Bundeskanzler, auch von Unionspolitikern. »Für die CDU bin ich nicht zuständig, ​da bin ich nicht der Vorsitzende. Aber für die CSU kann ich das sagen«, fügte Söder hinzu. Er versicherte,…



  • Kritik am Kanzler: Markus Söder schließt Kanzlersturz durch die CSU aus

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    CSU-Chef Markus Söder hat auf eine Frage der Bild-Zeitung den »Sturz« von Bundeskanzler Friedrich Merz durch seine Partei ausgeschlossen. Zuletzt gab es zunehmend Kritik am Bundeskanzler, auch von Unionspolitikern. »Für die CDU bin ich nicht zuständig, ​da bin ich nicht der Vorsitzende. Aber für die CSU kann ich das sagen«, fügte Söder hinzu. Er versicherte,…

Kritik am Kanzler: Markus Söder schließt Kanzlersturz durch die CSU aus

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CSU-Chef Markus Söder hat auf eine Frage der Bild-Zeitung den »Sturz« von Bundeskanzler Friedrich Merz durch seine Partei ausgeschlossen. Zuletzt gab es zunehmend Kritik am Bundeskanzler, auch von Unionspolitikern. »Für die CDU bin ich nicht zuständig, ​da bin ich nicht der Vorsitzende. Aber für die CSU kann ich das sagen«, fügte Söder hinzu.

Er versicherte, Merz sei weiterhin der Richtige, um die Regierung zu führen. Die Union tue gut daran, zusammenzustehen und sich »jetzt nicht durch die AfD auseinanderbringen zu lassen«, sagte Söder. Bei der Schwesterpartei sehe er aktuell »einen schweren Durchhänger, vielleicht de[n] schwerste[n], ⁠den man sich vorstellen kann.« Das sei jedoch kein Grund zum Aufgeben.

Wenn man Merz ersetzen würde, stünde sein Nachfolger mit den gleichen Problemen da, sagte Söder weiter – und nannte eine »SPD, die sich mit Reformen schwertut«. Er hoffe, dass die Bundesregierung bis 2029 halten werde.

In den vergangenen Jahren hatte Söder wiederholt mitgeteilt, dass er sich das Amt des Bundeskanzlers
vorstellen könne. Dem Handelsblatt antwortete er im Juli auf die Frage, ob er ‌noch einmal als
Kanzlerkandidat zur Verfügung stehe, das Kapitel sei abgeschlossen: »Die Frage stellt sich ‌heute
nicht – und sie wird sich auch in Zukunft nicht mehr stellen.« Dennoch wird Söder in deutschen Medien aktuell vereinzelt mit
einer möglichen Merz-Nachfolge in Verbindung gebracht – genauso
wie Hendrik Wüst (CDU), der Ministerpräsident von
Nordrhein-Westfalen.