Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Karl-Josef Laumann: »Wer einen AfD-Politiker wählt, hat in unserer Partei nichts verloren«

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Wenn sich Karl-Josef Laumann meldet, hört man in der CDU genau hin. Das Wort des 69-Jährigen hat Gewicht. Laumann, der gelernte Maschinenschlosser, sitzt als Arbeitsminister im Kabinett von Hendrik Wüst und war lange Zeit Chef des Sozialflügels der Union.

DIE ZEIT: Herr Laumann, es war mutmaßlich Ihre Partei, die CDU, die am Dienstag mitgeholfen hat, den ersten AfD-Politiker ins Amt des Landtagspräsidenten zu wählen. Wie schauen Sie darauf?

Karl-Josef Laumann: Es war eine geheime Wahl. Der Kandidat der AfD hat 48 Stimmen bekommen. Das BSW hatte vorher angekündigt, ihn mitwählen zu wollen. AfD und BSW kommen zusammen auf 44 Sitze. Das heißt, vier Abgeordnete der anderen Fraktionen haben für den AfD-Kandidaten gestimmt. Woher diese vier Stimmen kamen, lässt sich nicht sagen. Was man aber ganz klar sagen muss: Das ist eine Zäsur in der bundesrepublikanischen Politik. Zum ersten Mal haben wir einen Landtagspräsidenten, der Mitglied eines gesichert rechtsextremistischen Landesverbandes einer Partei ist. Das ist für mich kaum auszuhalten. Für uns als CDU muss ohne Wenn und Aber klar sein: Wir arbeiten weder in den Parlamenten noch in Regierungen mit der AfD zusammen, weil diese Partei mit unseren Grundüberzeugungen überhaupt nicht übereinstimmt. Punkt. Dabei bleibe ich.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum bewertet Karl-Josef Laumann die Wahl des AfD-Politikers als Zäsur?
  • Welche Konsequenzen fordert Laumann für die CDU im Umgang mit AfD und Extremismus?