Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Justizministerkonferenz: Hamburg behält Vorsitz der Justizministerkonferenz

    Justizministerkonferenz: Hamburg behält Vorsitz der Justizministerkonferenz

    Die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt hat Folgen für die Runde der Landesjustizminister. Hamburg behält zunächst weiterhin den Vorsitz der Justizministerkonferenz. Nach dem üblichen Wechselsystem hätte eigentlich Sachsen-Anhalt mit Beginn des Jahres 2027 übernommen. Die Hamburger Justizbehörde begründete den Schritt mit der andauernden Regierungsbildung nach der Wahl in Sachsen-Anhalt, aus der die AfD als stärkste Kraft hervorgegangen…



  • Justizministerkonferenz: Hamburg behält Vorsitz der Justizministerkonferenz

    Justizministerkonferenz: Hamburg behält Vorsitz der Justizministerkonferenz

    Die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt hat Folgen für die Runde der Landesjustizminister. Hamburg behält zunächst weiterhin den Vorsitz der Justizministerkonferenz. Nach dem üblichen Wechselsystem hätte eigentlich Sachsen-Anhalt mit Beginn des Jahres 2027 übernommen. Die Hamburger Justizbehörde begründete den Schritt mit der andauernden Regierungsbildung nach der Wahl in Sachsen-Anhalt, aus der die AfD als stärkste Kraft hervorgegangen…

Justizministerkonferenz: Hamburg behält Vorsitz der Justizministerkonferenz

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Die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt hat Folgen für die Runde der Landesjustizminister. Hamburg behält zunächst weiterhin den Vorsitz der Justizministerkonferenz. Nach dem üblichen Wechselsystem hätte eigentlich Sachsen-Anhalt mit Beginn des Jahres 2027 übernommen. Die Hamburger Justizbehörde begründete den Schritt mit der andauernden Regierungsbildung nach der Wahl in Sachsen-Anhalt, aus der die AfD als stärkste Kraft hervorgegangen war.

Damit bleibt Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) noch ein halbes Jahr lang Vorsitzende der Länderministerrunde, bevor Hessen dann im Juli 2027 den Staffelstab vorzeitig übernimmt. 2028 führt Hessen dann den Vorsitz der Justizministerkonferenz regulär fort.

Dies wurde nach Angaben der Hamburger Behörde »in enger Abstimmung im Kreis der Justizministerien der Länder vereinbart«. Damit solle »die reibungslose Durchführung der Justizministerkonferenz« und der anstehenden turnusgemäßen Treffen gewährleistet werden. Sachsen-Anhalts Justizministerin Franziska Weidinger (CDU) teilte mit: »Das ist eine sachgerechte und verantwortungsvolle Lösung«. Die Entscheidung gewährleiste »Kontinuität, Planbarkeit und eine reibungslose Durchführung aller Aufgaben und Verfahren«.

Die Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister dient der Koordination und Abstimmung der justiz- und rechtspolitischen Vorhaben der Länder. Zweimal jährlich gibt es reguläre Treffen.

Auch bei der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) wird angesichts der politischen Lage in Sachsen-Anhalt von der üblichen Vorsitz-Folge abgewichen. Dort behält Rheinland-Pfalz jedoch gleich für ein ganzes weiteres Jahr den Vorsitz.

Die AfD sucht nach dem Sieg bei der Landtagswahl am 6. September in Sachsen-Anhalt derzeit in Gesprächen vor allem mit dem BSW, aber nach eigenen Angaben auch bei anderen Abgeordneten Mehrheiten, um regieren zu können. Der AfD selbst fehlt die absolute Mehrheit, weshalb sie Unterstützung aus anderen Fraktionen bräuchte.

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