Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • »Inside CDU«: Nein, sie merken es nicht

    »Inside CDU«: Nein, sie merken es nicht

    Man hat natürlich das Bedürfnis, zumal als Journalistin, die CDU – vor allem Philipp Amthor, Carsten Linnemann, Christiane Schenderlein und andere – in Schutz zu nehmen, wenn sie sich öffnen. Wenn sie Reporter hinter die Kulissen schauen lassen. Man will ihnen keinen allzu großen Strick daraus drehen, wenn das, was dabei rauskommt, ein bisschen peinlich…



  • »Inside CDU«: Nein, sie merken es nicht

    »Inside CDU«: Nein, sie merken es nicht

    Man hat natürlich das Bedürfnis, zumal als Journalistin, die CDU – vor allem Philipp Amthor, Carsten Linnemann, Christiane Schenderlein und andere – in Schutz zu nehmen, wenn sie sich öffnen. Wenn sie Reporter hinter die Kulissen schauen lassen. Man will ihnen keinen allzu großen Strick daraus drehen, wenn das, was dabei rauskommt, ein bisschen peinlich…

»Inside CDU«: Nein, sie merken es nicht

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Man hat natürlich das Bedürfnis, zumal als Journalistin, die CDU – vor allem Philipp Amthor, Carsten Linnemann, Christiane Schenderlein und andere – in Schutz zu nehmen, wenn sie sich öffnen. Wenn sie Reporter hinter die Kulissen schauen lassen. Man will ihnen keinen allzu großen Strick daraus drehen, wenn das, was dabei rauskommt, ein bisschen peinlich ist. Nicht, weil wir Journalisten durch Nähe generell korrumpierbar wären. Sondern schlicht, weil es respektabel ist, wenn eine Partei sich zeigt, wie sie eben ist.

Bevor man über die ZDF-Dokumentation Inside CDU schreibt, ist festzustellen, dass die meisten Menschen, die in die Politik gehen, egal welche Partei, tatsächlich meinen, etwas zum Besseren verändern zu können. Dass sie helfen und das Richtige tun möchten, also das, was sie selbst für richtig halten. Es mag ihnen nicht immer gelingen, man mag auch einen anderen Standpunkt haben, aber zunächst einmal muss man davon ausgehen, dass die Grundmotivation politisch Handelnder positiv ist. 

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Was offenbart die ZDF-Dokumentation über den Politikalltag der CDU?
  • Warum kritisiert der Text besonders Schenderlein und Linnemann?