Die größte Angst, die manche in Sachsen-Anhalt gerade haben, ist nicht die vor der AfD. Es ist die Sorge, dass das, was jetzt kommt, von der deutschen Öffentlichkeit nur noch am Rand wahrgenommen werden könnte. Dass die Deutschen nach der Landtagswahl erstmal genug von Sachsen-Anhalt haben.
Ganz unberechtigt ist sie nicht. Man kann spüren, wie gerade im konservativen Spektrum die Sehnsucht nach Entlastung wächst. Dass sich vielleicht doch irgendwie zeigen möge: Die sind gar nicht so schlimm.
Doch dafür spricht wenig. Ganz besonders nicht die Aussagen der AfD-Spitzenleute nach der Wahl.
Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen beantwortet der Artikel:
- Wie setzt die AfD in Sachsen-Anhalt die Zivilgesellschaft nach der Wahl unter Druck?
- Welche Folgen erwarten bedrohte Initiativen, Kulturinstitutionen und Migrantenorganisationen?

