Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Erklärung von CDU-Ministerpräsidenten: Thorsten Frei weist Zweifel an Positionierung für Merz zurück

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Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) hat Zweifel an der Positionierung mehrerer Ministerpräsidenten für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zurückgewiesen. Die acht Ministerpräsidenten der CDU hatten am Mittwoch eine Erklärung veröffentlicht, in der sie sich hinter den Kanzler stellen – ihn dabei aber nicht namentlich erwähnen. Frei sagte dazu in der ARD-Sendung Maischberger, es sei »Haarspalterei«, darüber zu diskutieren, dass in der Erklärung Merz’ Name nicht genannt wird. »Es gibt nur einen Bundeskanzler, der heißt Friedrich Merz. Und der ist adressiert in diesem Brief«, sagte der CDU-Politiker.

Der Brief sei nicht »bestellt« worden, sagte Frei. Es habe sich um die Entscheidung der acht Länderchefs gehandelt. Zugleich räumte er ein, dass die Partei sich aktuell »in einer sehr schwierigen Phase« befinde, das sei für jeden offensichtlich.

Table.Media hatte zuvor berichtet, es sei der ausdrückliche Wunsch mancher Länder gewesen, den Namen des Kanzlers in der Erklärung nicht zu nennen. Auch die Nachrichtenagentur dpa erfuhr dies aus CDU-Parteikreisen.

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