Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Energiekrise: Michael Kellner kritisiert Freigabe von Dieselvorräten als »Dummheit«

    Energiekrise: Michael Kellner kritisiert Freigabe von Dieselvorräten als »Dummheit«

    Der energiepolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Michael Kellner, hat die Entscheidung der G7-Staaten zur Freigabe von Öl und Diesel aus ihren nationalen Reserven deutlich kritisiert. Die Dieselvorräte seien für Notfälle da, nicht für den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump, sagte Kellner der ZEIT.  »Die Freigabe ist ein Fehler, schlimmer noch: eine politische Dummheit«, sagte Kellner der…



  • Energiekrise: Michael Kellner kritisiert Freigabe von Dieselvorräten als »Dummheit«

    Energiekrise: Michael Kellner kritisiert Freigabe von Dieselvorräten als »Dummheit«

    Der energiepolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Michael Kellner, hat die Entscheidung der G7-Staaten zur Freigabe von Öl und Diesel aus ihren nationalen Reserven deutlich kritisiert. Die Dieselvorräte seien für Notfälle da, nicht für den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump, sagte Kellner der ZEIT.  »Die Freigabe ist ein Fehler, schlimmer noch: eine politische Dummheit«, sagte Kellner der…

Energiekrise: Michael Kellner kritisiert Freigabe von Dieselvorräten als »Dummheit«

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Der energiepolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Michael Kellner, hat die Entscheidung der G7-Staaten zur Freigabe von Öl und Diesel aus ihren nationalen Reserven deutlich kritisiert. Die Dieselvorräte seien für Notfälle da, nicht für den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump, sagte Kellner der ZEIT. 

»Die Freigabe ist ein Fehler, schlimmer noch: eine politische Dummheit«, sagte Kellner der Nachrichtenagentur AFP. Trump hatte die europäischen Partner zur Freigabe von Dieselreserven gedrängt und für den Fall einer Weigerung einen Diesel-Exportstopp der USA in Aussicht gestellt. Dies hätte die Versorgung insbesondere in der EU treffen können: Rund die Hälfte ihrer Dieselimporte kommt aus den USA. Nach der Einigung schloss Trump einen Exportstopp aus.

»Jedes Barrel, das wir nicht mehr brauchen, macht uns weniger erpressbar«

Von der Freigabe erhofft sich die US-Regierung eine dämpfende Wirkung auf die Treibstoffpreise rund einen Monat vor den Kongresswahlen. Die hohen Preise sind für viele Menschen in den USA ein finanzielles Problem – und dementsprechend Wahlkampfthema.

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP forderte Kellner eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Energiepolitik. Die Bundesregierung müsse »raus aus der Ölabhängigkeit – mit elektrischem Verkehr, sauberer Wärme und heimischer Energie«, sagte er. »Jedes Barrel, das wir nicht mehr brauchen, macht uns weniger erpressbar.«

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