Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Diskussion über Friedrich Merz: Bundeskanzler soll nicht um öffentliche Rückendeckung gebeten haben

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach Angaben aus dem Kanzleramt nicht selbst um die öffentliche Rückendeckung der CDU-Ministerpräsidenten gebeten. Entsprechende Berichte könne er nicht bestätigen, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin.

Die acht Ministerpräsidenten der CDU hatten sich in einer gemeinsamen Erklärung hinter Merz gestellt. Neues Vertrauen könne die CDU über das Zuhören und politisches Handeln erlangen, nicht über Personaldiskussionen, schrieben die Ministerpräsidenten.

Seit der Wahlniederlage der CDU in Sachsen-Anhalt steht Merz innerparteilich unter großem Druck. Seit Tagen wird darüber spekuliert, ob er sich als Bundeskanzler halten kann. Auch Merz’ Beliebtheitswerte in der Bevölkerung sind schlecht. Laut Kornelius bringen diese den Kanzler jedoch nicht von seinem Reformkurs ab. »Umfragewerte sind Momentaufnahmen, die ihn dabei nicht irritieren«, sagte der Regierungssprecher.

»Irgendjemandem ist nicht eingefallen, wie der aktuelle Kanzler heißt«

SPD-Bundesvize Alexander Schweitzer zweifelte die Bedeutung des Unterstützungsschreibens an. »Ich weiß nicht, wer es geschrieben hat, wer es tatsächlich formuliert hat, aber irgendjemandem ist nicht eingefallen, wie der aktuelle Kanzler heißt«, sagte der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident in der Landespressekonferenz in Mainz. »Der Name Friedrich Merz kommt nicht vor in dem Schreiben.« Wäre er selbst Trainer eines Fußballvereins und »mein Vorstand hätte mir mit diesem Schreiben dokumentieren wollen, dass ich auch für die nächste Saison der Trainer bleibe, dann würde ich mir wahrscheinlich schon überlegen, wo meine Sporttasche steht«, sagte Schweitzer.

Laut dem derzeitigen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder (CDU) haben er und seine sieben Kollegen das Statement »zusammen verfasst«. Die Menschen warteten zu Recht darauf, dass Probleme gelöst würden, sagte Schnieder. Öffentlicher Streit über Personal sei ein Garant dafür, nicht gewählt zu werden und kein Vertrauen zurückzugewinnen. »Von daher hatte ich die Überlegung, das mit den Kollegen zu besprechen«, sagte Schneider.

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