Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Die Linke in Berlin: Elifs Eleven

    Die Linke in Berlin: Elifs Eleven

    Zu radikal zum Regieren? Diese Frage steht nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin im Raum. Dabei geht es zum einen um die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, die Spitzenkandidatin Elif Eralp im Vorfeld der Wahl zur Bedingung für Koalitionsverhandlungen gemacht hat; zum anderen um wiederholte Antisemitismusvorwürfe gegen den umstrittenen Bezirksverband der Partei in Berlin-Neukölln. Im Zentrum…



  • Die Linke in Berlin: Elifs Eleven

    Die Linke in Berlin: Elifs Eleven

    Zu radikal zum Regieren? Diese Frage steht nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin im Raum. Dabei geht es zum einen um die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, die Spitzenkandidatin Elif Eralp im Vorfeld der Wahl zur Bedingung für Koalitionsverhandlungen gemacht hat; zum anderen um wiederholte Antisemitismusvorwürfe gegen den umstrittenen Bezirksverband der Partei in Berlin-Neukölln. Im Zentrum…

Die Linke in Berlin: Elifs Eleven

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Zu radikal zum Regieren? Diese Frage steht nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin im Raum. Dabei geht es zum einen um die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, die Spitzenkandidatin Elif Eralp im Vorfeld der Wahl zur Bedingung für Koalitionsverhandlungen gemacht hat; zum anderen um wiederholte Antisemitismusvorwürfe gegen den umstrittenen Bezirksverband der Partei in Berlin-Neukölln.

Im Zentrum der Debatte: der linke Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak aus Neukölln. Auf einer Wahlparty ließ er sich mit Ibrahim Ibrahim fotografieren, einem Mann, der zum Vorfeld einer palästinensischen Terrororganisation gehören soll. Später tauchten Chats zwischen Koçak und dem Sohn des Clan-Chefs Issa Rammo auf, in denen Koçak dessen Vater »mit Respekt« Grüße ausrichten lässt. Gegen ein weiteres Mitglied – die Aktivistin Hannah Bruns von der Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität der Linken in Berlin – wurde nach der Wahl wegen israelfeindlicher Aussagen ein Parteiausschluss beantragt.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum steht die Berliner Linke nach ihrem Wahlsieg unter Radikalismusverdacht?
  • Welche Politiker der Berliner Linken könnten Kurs und Koalitionen prägen?