Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • AfD: Überlassen wir die Brandmauer wieder dem Brandschutz

    AfD: Überlassen wir die Brandmauer wieder dem Brandschutz

    Bei der Bundestagswahl im Jahr 1976 holte die Union 48,6 Prozent der Stimmen und war damit die mit Abstand stärkste Kraft im Parlament. Bundeskanzler wurde aber nicht der Unionskandidat Helmut Kohl, sondern Helmut Schmidt, der seine sozialliberale Koalition mit der FDP fortsetzen konnte, obwohl die SPD nur auf 42,6 Prozent der Stimmen kam. Weshalb das…



  • AfD: Überlassen wir die Brandmauer wieder dem Brandschutz

    AfD: Überlassen wir die Brandmauer wieder dem Brandschutz

    Bei der Bundestagswahl im Jahr 1976 holte die Union 48,6 Prozent der Stimmen und war damit die mit Abstand stärkste Kraft im Parlament. Bundeskanzler wurde aber nicht der Unionskandidat Helmut Kohl, sondern Helmut Schmidt, der seine sozialliberale Koalition mit der FDP fortsetzen konnte, obwohl die SPD nur auf 42,6 Prozent der Stimmen kam. Weshalb das…

AfD: Überlassen wir die Brandmauer wieder dem Brandschutz

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Bei der Bundestagswahl im Jahr 1976 holte die Union 48,6 Prozent der Stimmen und war damit die mit Abstand stärkste Kraft im Parlament. Bundeskanzler wurde aber nicht der Unionskandidat Helmut Kohl, sondern Helmut Schmidt, der seine sozialliberale Koalition mit der FDP fortsetzen konnte, obwohl die SPD nur auf 42,6 Prozent der Stimmen kam.

Weshalb das hier erzählt wird? Weil es zeigt, welchen Grad an Absurdität die Brandmauerdebatte inzwischen erreicht hat. Der Historiker Andreas Rödder diagnostiziert eine »Repräsentationslücke«, die dadurch entstehe, dass ein wachsender Anteil der Wählerinnen und Wähler ausgegrenzt werde. Für den Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler ist die Brandmauer das »Gegenteil von Demokratie« und widerspricht dem Geist des Grundgesetzes.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum ist es in einer parlamentarischen Demokratie nicht undemokratisch, wenn die stärkste Partei nicht regiert?
  • Was spricht laut dem Text gegen ein Ende der Brandmauer zur AfD?