Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Das Rathaus im belgischen Antwerpen ist ein imposanter Bau: außen flämische Renaissance, vollendet 1565; drinnen perfekt restaurierte, wandfüllende Gemälde und Wappen aus dem 16. Jahrhundert. Sam van Rooy, der Fraktionschef des rechtsradikalen Vlaams Belang im Antwerpener Stadtrat, führt 14 Abgeordnete der Berliner AfD durch diese Hallen, jahrhundertealtes Parkett knarzt unter blank polierten Schuhen. Die AfDler…



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Abgeordnetenhauswahl Berlin: Es geht noch viel härter

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Das Rathaus im belgischen Antwerpen ist ein imposanter Bau: außen flämische Renaissance, vollendet 1565; drinnen perfekt restaurierte, wandfüllende Gemälde und Wappen aus dem 16. Jahrhundert. Sam van Rooy, der Fraktionschef des rechtsradikalen Vlaams Belang im Antwerpener Stadtrat, führt 14 Abgeordnete der Berliner AfD durch diese Hallen, jahrhundertealtes Parkett knarzt unter blank polierten Schuhen. Die AfDler recken die Köpfe, betört von der Aura der altertümlichen Räume scheinen sie sich wohlzufühlen: »Ist das geil hier«, raunt Harald Laatsch einem Fraktionskollegen zu. »So muss es sein«, kommentiert der Abgeordnete Hugh Bronson die Zeitreise in vergangene Epochen.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum reist die Berliner AfD kurz vor der Wahl zu rechten Partnerparteien nach Belgien und Österreich?
  • Welche Strategien zur Wohnungs- und Migrationspolitik übernimmt oder prüft die AfD dabei?