Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Verkehrssicherheit: Fürstenfeldbruck lässt kranke Bäume fällen

    Verkehrssicherheit: Fürstenfeldbruck lässt kranke Bäume fällen

    In der nächsten Zeit müssen in Fürstenfeldbruck einige Bäume gefällt werden. Nach einer Mitteilung der Stadt handelt es sich größtenteils um Eschen, die vom „Eschentriebsterben“ betroffen sind.  Ursache ist ein Pilz, das aus Asien stammende „Falsche Weiße Stängelbecherchen“. Der Baumparasit dringt in die Triebe ein und schädigt die Bäume so stark, dass nach wenigen Jahren…



  • Verkehrssicherheit: Fürstenfeldbruck lässt kranke Bäume fällen

    Verkehrssicherheit: Fürstenfeldbruck lässt kranke Bäume fällen

    In der nächsten Zeit müssen in Fürstenfeldbruck einige Bäume gefällt werden. Nach einer Mitteilung der Stadt handelt es sich größtenteils um Eschen, die vom „Eschentriebsterben“ betroffen sind.  Ursache ist ein Pilz, das aus Asien stammende „Falsche Weiße Stängelbecherchen“. Der Baumparasit dringt in die Triebe ein und schädigt die Bäume so stark, dass nach wenigen Jahren…

Verkehrssicherheit: Fürstenfeldbruck lässt kranke Bäume fällen

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In der nächsten Zeit müssen in Fürstenfeldbruck einige Bäume gefällt werden. Nach einer Mitteilung der Stadt handelt es sich größtenteils um Eschen, die vom „Eschentriebsterben“ betroffen sind.  Ursache ist ein Pilz, das aus Asien stammende „Falsche Weiße Stängelbecherchen“. Der Baumparasit dringt in die Triebe ein und schädigt die Bäume so stark, dass nach wenigen Jahren die gesamte Pflanze abstirbt. Der Pilz ist in Bayern flächendeckend anzutreffen.

Es wird angenommen, dass die durch den Klimawandel höheren Temperaturen seine Verbreitung begünstigen. „Eine direkte Bekämpfung ist nicht möglich“, heißt es in der Mitteilung der Stadt. „Daher werden Alteschen entlang von Wegen und in öffentlichen Anlagen auf ihre Verkehrssicherheit geprüft und gegebenenfalls entfernt.“

Die Bäume in Fürstenfeldbruck werden größtenteils in Eigenleistung des städtischen Bauhofs mit Unterstützung durch Fachfirmen gefällt. Zuvor erfolgt eine Artenschutz-Untersuchung, um auszuschließen, dass Nist-, Brut- und Zufluchtsstätten von Vögeln vorhanden sind. Der Baumbestand wird laut Stadt regelmäßig im Hinblick auf die Verkehrssicherheit begutachtet.

Deshalb werden nun auch alte Bäume gefällt, die eine Gefahr für Fußgänger, Rad- und Autofahrer darstellen. In den vergangenen Jahren habe bei den betroffenen Bäumen bereits zunehmend Totholz aus den Baumkronen entfernt werden müssen. Nach Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde wird die Stadt im Herbst für die entnommenen Bäume die doppelte Menge nachpflanzen – „an optimalen und sinnvollen Stellen. Jedoch keine Eschen mehr.“