Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Angst vor Sabotage: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus dem Netz verbannen

    Angst vor Sabotage: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus dem Netz verbannen

    Deutschland und andere EU-Staaten sollen im Mobilfunk komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE verzichten. Um Druck zu machen, will die Europäische Kommission eine Rechtsgrundlage schaffen, die ihr in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen ermöglichen würde, teilt die Brüsseler Behörde mit. In Deutschland und anderen europäischen Ländern…



  • Angst vor Sabotage: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus dem Netz verbannen

    Angst vor Sabotage: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus dem Netz verbannen

    Deutschland und andere EU-Staaten sollen im Mobilfunk komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE verzichten. Um Druck zu machen, will die Europäische Kommission eine Rechtsgrundlage schaffen, die ihr in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen ermöglichen würde, teilt die Brüsseler Behörde mit. In Deutschland und anderen europäischen Ländern…

Angst vor Sabotage: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus dem Netz verbannen

Angst vor Sabotage: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus dem Netz verbannen - Fetchub

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Deutschland und andere EU-Staaten sollen im Mobilfunk komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE verzichten. Um Druck zu machen, will die Europäische Kommission eine Rechtsgrundlage schaffen, die ihr in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen ermöglichen würde, teilt die Brüsseler Behörde mit. In Deutschland und anderen europäischen Ländern sind die beiden Hersteller seit Jahren wichtige Bestandteile von Mobilfunknetzen.

Der Einsatz der ausländischen Technik geriet in den vergangenen Jahren wegen vermuteter Sicherheitsrisiken und potenzieller Einflussnahme durch China immer stärker in die Kritik. Befürchtet werden Sabotage und Spionage. Nachdrückliche Empfehlungen der EU-Kommission an die EU-Länder, Huawei und ZTE aus den 5G-Netzen auszuschließen, seien von zu wenigen Staaten befolgt worden. Bald könnten diese Empfehlungen verpflichtend werden.

Konkret würde es der vorgeschlagene Mechanismus den Brüsseler Netzwächtern erlauben, zusammen mit den Mitgliedstaaten eine Risikobewertung für bestimmte Hersteller zu veranlassen. Wird ein Anbieter als zu risikobehaftet gesehen, könnte die EU-Kommission ihn in einem letzten Schritt auf eine entsprechende Liste setzen. Technik von Herstellern auf dieser Liste dürfte dann nicht mehr in der kritischen Infrastruktur von EU-Ländern verbaut werden, bestehende Komponenten müssten nach dem Vorschlag ersetzt werden.