Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Uganda: Unruhen nach Wahl

    Uganda: Unruhen nach Wahl

    In Uganda ist Langzeitpräsident Yoweri Museveni im Amt bestätigt worden. Laut Wahlkommission kam der 81-Jährige bei der Wahl vom Donnerstag auf 71,6 Prozent der Stimmen, sein stärkster Gegner Bobi Wine auf 24,7 Prozent. Wine warf Museveni Manipulationen und Einschüchterung vor und rief die Bevölkerung auf, das Ergebnis nicht anzuerkennen. Gegen den Verlauf der Wahl und…



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    Uganda: Unruhen nach Wahl

    In Uganda ist Langzeitpräsident Yoweri Museveni im Amt bestätigt worden. Laut Wahlkommission kam der 81-Jährige bei der Wahl vom Donnerstag auf 71,6 Prozent der Stimmen, sein stärkster Gegner Bobi Wine auf 24,7 Prozent. Wine warf Museveni Manipulationen und Einschüchterung vor und rief die Bevölkerung auf, das Ergebnis nicht anzuerkennen. Gegen den Verlauf der Wahl und…

Uganda: Unruhen nach Wahl

Uganda: Unruhen nach Wahl - Fetchub

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In Uganda ist Langzeitpräsident Yoweri Museveni im Amt bestätigt worden. Laut Wahlkommission kam der 81-Jährige bei der Wahl vom Donnerstag auf 71,6 Prozent der Stimmen, sein stärkster Gegner Bobi Wine auf 24,7 Prozent. Wine warf Museveni Manipulationen und Einschüchterung vor und rief die Bevölkerung auf, das Ergebnis nicht anzuerkennen. Gegen den Verlauf der Wahl und der Stimmenauszählung kam es nach Medienberichten zu Protesten in vielen Teilen des Landes. Mehr als 400 Personen seien festgenommen worden, meldete die Zeitung Monitor am Sonntag. Seit Donnerstag seien mindestens zwölf Menschen von Sicherheitskräften getötet worden, berichtete die Zeitung bereits am Vortag. Von Dienstagabend bis Samstagabend war das Internet in Uganda auf Anweisung der Kommunikationsbehörde weitgehend abgeschaltet worden, Berichte über die Lage drangen kaum nach außen. Nach dem Ende der Blockade verbreitete Wine auf der Plattform X ein Video, auf dem einige wenige Leute massenweise Stimmzettel für Museveni ausfüllen. Bereits der Wahlkampf war von Einschüchterung und Repression überschattet gewesen. Die Auftritte von Wine, mit bürgerlichem Namen Robert Kyagulanyi, waren geprägt von Gewalt durch die Sicherheitskräfte. Am Tag nach der Wahl wurden Berichte bekannt, wonach das Militär das Haus Wines umstellte. Über den Verbleib des Politikers wurde spekuliert. Ihm sei es gelungen zu entkommen, schrieb der ehemalige Pop-Star. Die Wahlbeobachtungsmission der Afrikanischen Union (AU) erklärte in ihrem ersten Bericht, dass Internetsperren das Recht auf Information und freie Meinungsäußerung eingeschränkt hätten, und stellte die Unabhängigkeit der Wahlkommission infrage.