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Überraschung beim Training des FC St. Pauli! Am Dienstag stand plötzlich trotz Verletzung Kapitän Jackson Irvine (32) auf dem Rasen. Was steckt dahinter?
Nachdem Irvine im April 2025 am Fuß aufgrund einer knöchernen Stressreaktion operiert werden und monatelang aussetzen musste, vermeldete der Verein in der vergangenen Woche den erneuten Rückschlag. An der alten Verletzung sei wieder etwas aufgebrochen, erklärte St. Paulis Trainer Alexander Blessin (52). Doch wenn Irvine schon wieder auf dem Trainingsplatz steht, kann’s doch gar nicht so schlimm sein – hofften jedenfalls die Fans.
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Aber: Es soll weiterhin völlig offen sein, wie es bei Irvine weitergeht, hieß es in der Vorwoche vom Verein. Die Ärzte würden über das weitere Vorgehen in Bezug auf Irvines Verletzung in den kommenden Wochen entscheiden. Somit ist auch eine Operation noch nicht ausgeschlossen.
Umso verwirrender also, dass Irvine am Dienstag circa 45 Minuten beim Team-Training mit dem Ball zu beobachten war. Doch das war scheinbar nur ein Test, nach dem bewertet werden soll, wie die Verletzung auf die Belastung reagiert. Die Ergebnisse sind natürlich noch offen.
[–>Ernsthafte Hoffnung, dass Irvine vielleicht doch zeitnah spielfähig wird, dürfte es nicht geben. Hauke Wahl (31) äußert sich dazu verhalten: „Damit beschäftige ich mich nicht, wenn ich die Situation nicht kenne. Es ist schön, ihn wieder auf dem Platz zu sehen, weil er immer wichtig für uns ist. Was das jetzt aber fürs Wochenende bedeutet, weiß ich nicht. Darüber habe ich bisher noch nicht mit ihm gesprochen.“
Fakt ist: Weiterhelfen würde er den Kiez-Kickern auf jeden Fall. Seine Statistik vor der erneuten Verletzung sorgte für Hoffnung bei den Fans. In den letzten vier Pflichtspielen vor der Verletzung stand Irvine jeweils 90 Minuten auf dem Platz und sorgte mit dafür, dass es zu keiner einzigen Niederlage kam (zwei Remis und ein Sieg in der Bundesliga sowie ein Sieg im Pokal).

