Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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„Stecker raus, Strom sparen“ – dieser Rat gilt für viele Geräte im Haushalt. Vor allem nachts wird konsequent abgeschaltet. Das senkt den Energieverbrauch und schont die eigene Geldbörse. Doch genau hier liegt das Problem. Denn einige Geräte verbrauchen beim erneuten Einschalten mehr Strom, als wenn sie die ganze Nacht im Standby laufen. In manchen Fällen leidet sogar Funktion oder Lebensdauer.

Nicht jedes Gerät darf vom Netz

Moderne Technik reagiert meist empfindlich auf komplettes Abschalten. Es geht längst nicht nur um Strom, sondern auch um Einstellungen, Wartung und automatische Abläufe. Welche Geräte man besser nicht vollständig vom Strom trennt, zeigt myHOMEBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer).

WLAN-Router halten alles zusammen

WLAN-Router, Repeater und Netzwerkswitches sind heute digitale Schaltzentralen. Sie regeln Internet, Telefonie und Smart-Home-Funktionen im Haushalt. Wird der Router komplett vom Netz genommen, verlieren manche per WLAN verbundenen Geräte ihre gespeicherten Einstellungen. Im Zweifel müssen sie neu eingerichtet werden. Zudem laufen viele Festnetzanschlüsse inzwischen über den Router. Wer ihn abschaltet, ist nur noch eingeschränkt erreichbar. Die Verbraucherzentrale empfiehlt deshalb: besser nur die WLAN-Funktion nachts ausschalten. Das gilt allerdings nur, wenn keine smarten Geräte im Haushalt aktiv sind.

OLED-Fernseher warten im Standby

OLED-Fernseher funktionieren anders als klassische LCD-Geräte. Jeder einzelne Bildpunkt leuchtet selbst. Das sorgt für perfekte Schwarztöne, bringt aber einen technischen Nachteil mit sich. Die organischen Leuchtdioden altern unterschiedlich stark. Um das auszugleichen, führen OLED-Geräte regelmäßig sogenannte Pixel-Refresh- oder Kompensationszyklen durch. Diese starten meist automatisch nach dem Ausschalten im Standby.

Dabei misst der Fernseher die Abnutzung einzelner Pixel und gleicht sie elektronisch an. Ziel sind gleichmäßige Helligkeit und weniger Risiko für Einbrenneffekte. Wird der OLED-Fernseher regelmäßig komplett vom Strom getrennt, kann diese Wartung nicht stattfinden. Die Folge können sichtbare Bildfehler sein, etwa eingebrannte Senderlogos. Viele Hersteller weisen deshalb ausdrücklich in der Bedienungsanleitung darauf hin, das Gerät nicht vom Strom zu trennen.

Smart-TVs laden nachts Updates

Bei Smart-TVs kommt ein weiterer Punkt hinzu. Viele Geräte laden im Standby-Modus automatisch Sicherheits- und Firmware-Updates herunter.

Ohne Strom ist kein Download möglich. Das kann zu Fehlermeldungen oder instabil laufenden Apps führen. Außerdem belastet ein regelmäßiger „Kaltstart“ wichtige Bauteile. Auf lange Sicht kann das die Lebensdauer des Geräts verkürzen. Eine Neuanschaffung ist teurer als ein Fernseher im Standby.

Drucker sind besondere Stromfälle

Drucker gelten als heimliche Stromfresser. Trotzdem sollten vor allem Tintenstrahldrucker besser nicht komplett vom Netz getrennt werden.

Moderne Geräte führen im Standby regelmäßig Reinigungs- und Wartungszyklen durch. Diese verhindern, dass die Düsen eintrocknen. Fällt das weg, leidet das Druckbild. Im schlimmsten Fall gibt der Druckkopf auf – ein Neukauf wird fällig.

Nach längeren Stromunterbrechungen starten viele Tintenstrahldrucker außerdem eine intensive Grundreinigung. Dabei wird viel Tinte verbraucht. Diese ist teurer als der Stromverbrauch im Standby-Modus.

Laserdrucker können bei längerer Nichtbenutzung zwar vom Netz genommen werden. Allerdings fahren ihre Heiz- und Steuereinheiten beim erneuten Einschalten jedes Mal komplett hoch. Das kostet besonders viel Energie. Die Verbraucherzentrale rät dennoch, Laserdrucker nachts vollständig vom Strom zu trennen, da sie im Standby vergleichsweise viel Strom verbrauchen.