Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Ein neues Spielzeug aus Deutschland soll die erste KI für Kinder werden: Bei der Audio-Spielekonsole noinoi können Kids selbst entscheiden, wie ihre Hörbücher weitergehen – und die KI erfindet jedes Mal eine neue Story. Erstmals vorgestellt werden soll noinoi auf der Spielwarenmesse in Nürnberg (ab 27. Januar). BILD kennt die Pläne exklusiv vorab.

Entwickelt wurde noinoi beim deutschen Elektronikhersteller TechniSat. Den kennt man eigentlich von Digitalreceivern oder Sat-Anlagen. Doch ein kleines Team aus drei Vätern hatte die Idee für das KI-basierte Spielzeug – und setzte sie als internes Startup um. „Wir sind selbst Väter und kennen den täglichen Kampf mit Bildschirmen, YouTube und Tablets nur zu gut“, sagt Casten Lenerz, einer der Erfinder und Vater eines zweijährigen Sohnes, zu BILD. „Unsere Frage war: Geht das nicht auch anders?“

noinoi besteht aus der Audio-Spielekonsole, einem Würfel und einer Spielfigur

noinoi besteht aus der Audio-Spielekonsole, einem Würfel und einer Spielfigur

Kinder entscheiden selbst über die Geschichte

Sie landeten bei diesem Konzept: Das Kind hört mit noinoi eine Geschichte und kann aktiv in den Verlauf eingreifen. Dazu bewegt es eine Figur über die beleuchtete Weltkarte, dreht einen Würfel mit Symbolen oder drückt die Tasten des Geräts. Immer wieder tauchen Entscheidungen oder kleine Herausforderungen auf, die die Geschichte beeinflussen. Gesteuert wird das Ganze nicht mit Sprache. „Es gibt kein Mikrofon und keine Sprachsteuerung“, betont Lenerz. „Das Kind hört zu, bewegt die Figur, nutzt den Würfel und trifft Entscheidungen. Das ist bewusst so gestaltet, damit Kinder nicht in einen Bildschirm oder in ein Gerät sprechen, sondern wirklich spielen, zuhören und mitdenken.“ Erinnert ein wenig an die bekannte Tonie-Box oder die Tigerbox Touch, nur deutlich interaktiver.

Zum Start sind mehrere Themenwelten geplant. Dazu zählen das Piraten-Universum „Pirate Planet“, die Märchenwelt „Nina Yaga“ und „Die Detektiere“, in der tierische Ermittler kindgerechte Kriminalfälle lösen.

Zum Start sind mehrere Themenwelten geplant. Dazu zählen das Piraten-Universum „Pirate Planet“, die Märchenwelt „Nina Yaga“ und „Die Detektiere“, in der tierische Ermittler kindgerechte Kriminalfälle lösen

Erfinder verspricht: „Keine Überraschungen!“

Im Hintergrund des Spielzeugs arbeitet eine KI. Aber: „Bei noinoi gibt es keine offene KI“, so Lenerz. Aus von Menschen geschriebenen Inhalten setzt sie immer wieder neue Geschichten zusammen. Alle Figuren, Welten und Story-Bausteine stammen aus einer kuratierten Bibliothek von Autoren und sind auf Kinder zugeschnitten. „Die KI darf nur diese geprüften Bausteine innerhalb klarer Regeln kombinieren“, sagt Lenerz. Zudem würden alle Geschichten vorproduziert, automatisch geprüft und freigegeben. „Das Kind bekommt also ausschließlich kontrollierte, geprüfte Inhalte – keine Überraschungen“, verspricht Lenerz.

Zum Marktstart im vierten Quartal 2026 ist ein Starter-Set für voraussichtlich 119,99 Euro geplant. Enthalten sind Konsole, eine Weltenkarte, ein Held und ein Abenteuerwürfel. Geeignet ist noinoi für Kinder ab drei Jahren.