Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Ottobrunn – Ein Druckventil macht die großen Pläne zunichte: Der deutsche Raketenhersteller Isar Aerospace muss den zweiten Testflug seiner Spectrum-Rakete verschieben. Das Problem tauchte am norwegischen Weltraumbahnhof Andøya auf – kurz bevor das Modell abheben sollte. Wann der nächste Versuch stattfindet, ist offen. Das Start-up aus Ottobrunn bei München will ein neues Startdatum „in Kürze“ bekanntgeben.

Der erste Testflug im März 2025 dauerte nur 30 Sekunden. Dann traten Probleme auf, woraufhin die Kontrollstation den Flug abbrach und die Spectrum gezielt ins Meer stürzen ließ.

Ausgebucht für Jahre

Trotzdem läuft das Geschäft. Unternehmenschef Daniel Metzler sagt, Isar Aerospace sei „auf Jahre ausgebucht“. Das Modell soll künftig Satelliten in niedrige Umlaufbahnen transportieren – nur wenige hundert Kilometer über der Erde. Erste Aufträge kamen bereits von der EU und der europäischen Raumfahrtagentur ESA.

[–>Der Erfolg des Unternehmens ist für Europa entscheidend. Grund: Aktuell bringt meist SpaceX des US-Milliardärs Elon Musk die europäischen Satelliten ins All. Der rechtsgerichtete Unternehmer steht der EU eher feindselig gegenüber. Wer seine Dienste nutzt, muss umfangreiche Daten über die eigenen Projekte zur Verfügung stellen.

Europa ist Schlusslicht

Die Zahlen sind ernüchternd: 2024 starteten weltweit 220 zivile und militärische Trägerraketen. Mehr als die Hälfte davon kam aus den USA. China schoss 67 ins All, Russland 20, Indien 7. Europa brachte es gerade mal auf 4 Starts – Schlusslicht.

Die französisch-deutsche ArianeGroup hat ebenfalls zu kämpfen: Sieben bis acht Starts der lang verzögerten Ariane 6 sind für dieses Jahr geplant. Anders als die Spectrum ist die Ariane eine schwere Trägerrakete, die Nutzlast in geostationäre Umlaufbahnen knapp 36.000 Kilometer über dem Erdboden befördern kann.