Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEin kurzer Moment im Studio. Stille. Günther Jauch schaut den

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEin kurzer Moment im Studio. Stille. Günther Jauch schaut den - Fetchub

Geschreven door

in

TTS-Player überspringen

<!–>

]–>Artikel weiterlesen

Ein kurzer Moment im Studio. Stille. Günther Jauch schaut den Kandidaten an. 64.000 Euro stehen auf dem Spiel. Die Frage: „Ein sogenannter Big Tusker ist ein …?“ Johannes Vorspohl zögert. Der letzte Joker passt. Die Antwort bleibt aus. Und mit ihr verschwindet die Chance auf viel Geld.

So lief es am 8. Januar 2026 in der „3-Millionen-Euro-Woche“ von „Wer wird Millionär?“. In der Spezialausgabe saßen nur Lehrer auf dem Ratestuhl. Doch selbst erfahrene Quizfans mussten bei dieser Tierfrage kurz schlucken, wie PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet.

Zur Auswahl standen vier Antworten: Traktor, Elefant, Computer oder Hoodie. Die richtige Lösung: ein Elefant mit XXL-Stoßzähnen. Doch hinter dem Begriff Big Tusker steckt weit mehr als nur eine Quizfrage.

Was ist ein „Big Tusker“?

Als Big Tusker, auch Super-Tusker genannt, gelten afrikanische Elefantenbullen mit extrem großen Stoßzähnen. Jeder einzelne wiegt mindestens 50 Kilogramm. Manche sind so lang, dass sie fast den Boden berühren. Weltweit gibt es davon heute nur noch höchstens 25 Tiere. Die meisten leben im Grenzgebiet zwischen dem Amboseli-Nationalpark in Kenia und dem West-Kilimanjaro in Tansania.

So beeindruckend diese Elefanten sind, so düster ist ihre Geschichte. Denn genau ihre riesigen Stoßzähne machen sie zur Zielscheibe. Innerhalb von nur acht Monaten wurden fünf dieser Super-Tusker getötet. Nicht von Wilderern. Sondern im Rahmen legaler Trophäenjagd in Tansania, wie die Organisation Pro Wildlife berichtet.

<!–>

–>

Warum alte Elefanten unersetzlich sind

Große, alte Bullen sind nicht nur Schmuckstücke der Savanne. Sie sind das Rückgrat der Population. Studien aus dem Amboseli-Nationalpark zeigen, dass Elefantenbullen ab etwa 35 Jahren für einen Großteil des Nachwuchses verantwortlich sind. Sie stabilisieren soziale Strukturen und sorgen für Ordnung.

Eine große Untersuchung aus dem Jahr 2024 zeigte zudem, dass Elefantenkühe gezielt ältere Bullen bevorzugen. Sie stehen für Erfahrung, gute Gene und soziale Kompetenz. Diese Tiere übernehmen Führungsrollen, dämpfen Aggressionen und halten Gruppen zusammen.

Fehlen sie, kippt das Gleichgewicht. Junge Männchen werden aggressiver. Der Zusammenhalt bricht. Die Überlebenschancen des Nachwuchses sinken. Genau dieses Szenario droht jetzt.

Mehr als eine Quizfrage

Was im Fernsehstudio nur ein Rätsel für 64 000 EUR war, ist in Afrika eine Frage von Leben und Tod. Jeder getötete Big Tusker reißt eine Lücke, die nicht mehr zu schließen ist. Was wir verlieren, sind nicht nur riesige Stoßzähne – sondern die stillen Hüter einer ganzen Art.