Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Die Derby-Woche beim HSV ist kurz. Im Anschluss ans Gladbach-0:0 war Sonntag

    Die Derby-Woche beim HSV ist kurz. Im Anschluss ans Gladbach-0:0 war Sonntag

    <!–> –> Die Derby-Woche beim HSV ist kurz. Im Anschluss ans Gladbach-0:0 war Sonntag im Volkspark frei. Montagnachmittag beginnt die Vorbereitung auf das Stadt-Duell Freitag (20.30 Uhr, Sky) beim FC St. Pauli. Der Bundesliga-Aufsteiger brennt nach dem Kläglich-0:2 im Hinspiel auf Revanche. Mittelfeld-Maschine Nicolai Remberg (25): „Wir haben nach dem Hinspiel etwas gutzumachen. Das war…



  • Die Derby-Woche beim HSV ist kurz. Im Anschluss ans Gladbach-0:0 war Sonntag

    Die Derby-Woche beim HSV ist kurz. Im Anschluss ans Gladbach-0:0 war Sonntag

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Die Derby-Woche beim HSV ist kurz. Im Anschluss ans Gladbach-0:0 war Sonntag

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Die Derby-Woche beim HSV ist kurz. Im Anschluss ans Gladbach-0:0 war Sonntag im Volkspark frei. Montagnachmittag beginnt die Vorbereitung auf das Stadt-Duell Freitag (20.30 Uhr, Sky) beim FC St. Pauli. Der Bundesliga-Aufsteiger brennt nach dem Kläglich-0:2 im Hinspiel auf Revanche.

Mittelfeld-Maschine Nicolai Remberg (25): „Wir haben nach dem Hinspiel etwas gutzumachen. Das war kein gutes Spiel von uns. Wir wollen natürlich ein anderes Gesicht zeigen.“

HSV: Wer muss gegen St. Pauli auf die Bank?

In den Trainings-Einheiten bis zum Auftritt am Millerntor gibt es beim HSV zwei heiße Derby-Duelle. In der Abwehr-Kette kämpfen Jordan Torunarigha (28) und Daniel Elfadli (28) um den Startelf-Platz. In der Mittelfeld-Zentrale geht es um den Remberg-Partner: Albert Sambi Lokonga (26) oder Fabio Vieira (25)?

Gerücht um Sportvorstand: „Beim HSV lege ich nie auf“

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Lokonga lag in den vergangenen Wochen in dem Rennen klar vorn. Vieira musste auf die rechte Offensiv-Seite ausweichen. Nach einem Schlag auf die Wade im Donnerstag-Training musste der Belgier gegen Mönchengladbach passen. Vieira rückte in die zentrale Rolle. Da legte der Techniker insbesondere in der ersten Hälfte eine starke Vorstellung hin.

Im HSV-Umfeld wird immer wieder spekuliert, dass der Portugiese im Zentrum besser zurechtkommt. Intern hat man da eine andere Einschätzung. Zum einen hat Vieira – wenn er rechts spielt – taktisch alle Freiheiten, um in die Mitte zu ziehen. Zum anderen bezeichnet der Leih-Profi von Arsenal London die Position selbst als seine beste.

[–>Ähnlich eng ist es in der Dreierkette. Elfadlis Gelb-Rot-Sperre nutzte Torunarigha, um Pluspunkte zu sammeln. Die Zahlen des langjährigen Hertha-Kickers (2006 bis 2022) waren überzeugend. Er hatte gegen Gladbach die meisten Ballkontakte (107), spielte die meisten Pässe (84) und führte beim HSV die meisten Zweikämpfe (22). Allerdings: Nach der ersten Unsicherheit folgten gleich zwei, drei weitere Wackler.

Auf jeden Fall wird HSV-Trainer Merlin Polzin (35) auf beiden Positionen in den nächsten Tagen genau hinschauen.