Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Die Zahlen machen Hoffnung: In der Europäischen Union sterben immer weniger Menschen an Lungenkrebs. Jetzt zeigt sich der Rückgang erstmals auch bei Frauen. Bei Männern sinkt die Sterberate bereits seit den 1990er Jahren, bei Frauen war sie bis in die 2010er Jahre gestiegen.

Forscher der Universität Mailand (Italien) prognostizieren für 2026 eine um Alterseffekte bereinigte Sterberate von 23 Todesfällen pro 100.000 Einwohnern bei Männern und 12 bei Frauen in der EU. In Deutschland liegen die Werte bei Männern etwas höher, bei Frauen niedriger. Grundlage der in „Annals of Oncology“ veröffentlichten Studie waren Daten der Weltgesundheitsorganisation und der Vereinten Nationen aus den Jahren 1970 bis 2022.

Lungenkrebs-Sterberate sinkt deutlich

Für Deutschland sagen die Wissenschaftler für 2026 eine Lungenkrebs-Sterberate von 20 Todesfällen pro 100.000 Personen bei Männern voraus. Verglichen mit dem Zeitraum 2015 bis 2019 ist das ein Rückgang um knapp ein Viertel. Bei Frauen liegt der Wert bei 14, das entspricht einem Minus von knapp 7 Prozent. Am stärksten fällt der Rückgang bei den Jüngeren aus. In der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen sank die Sterberate um mehr als 40 Prozent – allerdings bei insgesamt niedrigen Fallzahlen.

Forscher warnen trotz positiver Entwicklung

Trotz der guten Nachrichten bleibt Lungenkrebs ein großes Problem, warnen die Forscher. Und eine Entwicklung sticht negativ heraus: Bei Frauen ab 75 Jahren steigt die Sterberate. Sie liegt nun bei 151 und damit um 19 Prozent höher als im Zeitraum 2015 bis 2019.

Als Hauptgrund nennen sie das Rauchverhalten. Männer hätten früher mit dem Rauchen begonnen, aber auch früher wieder aufgehört. Die Einschränkung des Tabakkonsums sei nach wie vor der Eckpfeiler der Lungenkrebsprävention und spiele auch bei der Prävention anderer Krebsarten eine Rolle, betonen die Wissenschaftler. Zusätzlich hätten gesündere Ernährung und medizinischer Fortschritt zu den besseren Prognosen beigetragen.

[–>Auch bei anderen Krebsarten positive Entwicklung

Für alle Krebsarten zusammen erwarten die Forscher für Männer in der EU 2026 eine Sterberate von 114. Das wäre ein Minus von knapp 8 Prozent gegenüber 2020 bis 2022. Bei Frauen liegt der Wert bei 75, ein Rückgang um 6 Prozent. Eine Ausnahme bleibt der Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Frauen. Hier ist die Sterberate im Vergleich zu 2020 bis 2022 um 1 Prozent gestiegen und liegt jetzt bei 6 Prozent. Trotz sinkender Raten nehmen die absoluten Fallzahlen zu, weil die Bevölkerung älter wird.