Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Trump-Politik Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA Ein großer Teil der deutschen Goldreserven schlummert in einem Tresor der US-Zentralbank Fed in New York. Finanzexperten sehen darin inzwischen ein geostrategisches Risiko, man solle über eine Rückholaktion nachdenken. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link…



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Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA

Ein großer Teil der deutschen Goldreserven schlummert in einem Tresor der US-Zentralbank Fed in New York. Finanzexperten sehen darin inzwischen ein geostrategisches Risiko, man solle über eine Rückholaktion nachdenken.

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Symbolbild Goldbarren: Reserven im Wert von rund 160 Milliarden Euro in den USA

Foto: Stefan Wermuth / Getty Images / Bloomberg Creative Photos

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Donald Trumps neo-imperialistische Politik und sein erratischer Zollkurs beunruhigen auch führende Finanzexperten. Im Umfeld der Bundesbank beispielsweise werden nun Forderungen laut, die deutschen Goldreserven im Wert von rund 160 Milliarden Euro aus New York abzuziehen.

Der frühere Leiter der Forschungsabteilung der Bundesbank, Emanuel Mönch, sagte dem »Handelsblatt 

«: »Angesichts der geopolitischen Situation scheint es aktuell riskant, so viel Gold in den USA zu lagern. Im Sinne einer größeren strategischen Unabhängigkeit von den USA wäre die Bundesbank darum gut beraten, über eine Rückholaktion nachzudenken.«In einem Tresor in New York lagert ein großer Teil des deutschen Goldes. Die Bundesbank hatte sich bereits vor Jahrzehnten dazu entschieden, um die Unabhängigkeit Deutschlands etwa im Fall eines sowjetischen Angriffs zu sichern. Nun könnte die Lagerung in den USA diese strategische Unabhängigkeit bedrohen. So mancher fragt sich schließlich, ob der Zugriff auf das Gold auch unter dem aktuellen US-Präsidenten weiterhin so frei möglich sein wird. (Lesen Sie hierzu den Kommentar: Holt unser Gold zurück! 

Goldpreis auf RekordhochAuch die finanzpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Katharina Beck, bringt eine Verlagerung ins Spiel. Die Goldreserven seien »ein wichtiger Stabilitäts- und Vertrauensanker. Sie dürfen auf keinen Fall zum Spielball geopolitischer Auseinandersetzungen werden.« Solange US-Präsident Donald Trump regiere, könne man das wohl am sichersten ausschließen, »wenn die Goldreserven ab jetzt in Deutschland verwahrt werden«.

Die Bundesbank lagert 1236 Tonnen Gold bei der regionalen US-Notenbank Fed in New York. Ausgerechnet Trumps Politik trug in den vergangenen Monaten entscheidend dazu bei, dass der Preis für Gold von einem Rekord zum nächsten eilte. Kurz vor der Rede des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davon war das von vielen als Krisenwährung angesehene Edelmetall mit 4887,82 Dollar je Feinunze gehandelt worden – so teuer wie noch nie. Nach der Rede gab der Preis wieder etwas nach.

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Federal Reserve Bank in New York: 1236 Tonnen Gold der Bundesbank

Foto: Gina M Randazzo / ZUMA Press Wire / IMAGO

Bundesbankpräsident Joachim Nagel lehnt eine Verlagerung des Goldes dagegen ab. Unterstützung erhält er von den Regierungsfraktionen im Bundestag. Der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Fritz Güntzler, sagte dem »Handelsblatt«, es sei sinnvoll, einen Teil der Reserven in den USA zu lagern. »In der aktuellen Lage öffentlichkeitswirksam über einen Abzug der Goldreserven zu spekulieren, ist dagegen nicht förderlich.«

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Die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Frauke Heiligenstadt, kann Sorgen die Goldreserven nach eigenen Angaben zwar nachvollziehen, rät aber von Panik ab: »Die deutschen Goldreserven sind gut diversifiziert angelegt.« Die Hälfte liege in Frankfurt, »sodass unsere Handlungsfähigkeit sichergestellt ist«. Der Standort New York sei sinnvoll, denn »Deutschland, Europa und die USA sind finanzpolitisch eng miteinander verbunden«.

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