Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Streit in der Koalition CDU-Politiker nennt SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer »mausetot« Die SPD

Streit in der Koalition CDU-Politiker nennt SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer »mausetot« Die SPD - Fetchub

Geschreven door

in

Streit in der Koalition

CDU-Politiker nennt SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer »mausetot«

Die SPD hat die Debatte über eine Erbschaftsteuer neu entfacht. Die Unionsfraktion möchte das Thema abwürgen. Es gebe gar keinen Reformbedarf, sagt der finanzpolitische Sprecher.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (4 Minuten)
4 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

CDU-Politiker Güntzler: »In der Gesellschaft keine Mehrheit«

Foto: Elisa Schu / dpa / picture alliance

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

Die SPD nennt ihre Pläne zur Erbschaftsteuer einfacher und gerechter, doch der Koalitionspartner blockt ab. CDU-Politiker erklären das Vorhaben der SPD sogar für bereits komplett gescheitert. »Die SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer gehen in die völlig falsche Richtung. Sie sind für uns mausetot«, sagte der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Fritz Güntzler (CDU), der »Bild«-Zeitung. Die SPD habe »selbst gemerkt, dass es dafür auch in der Gesellschaft keine Mehrheit gibt«.

Güntzler sagte, die Bundesregierung gehe davon aus, dass die Erbschaftsteuer in ihrer aktuellen Form verfassungskonform ist. Insofern gebe es wenig Reformbedarf.Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian von Stetten, erklärte ebenfalls, die SPD sei mit ihren Reformplänen gescheitert. »Die SPD-Vorschläge haben am Dienstagmorgen das Licht der Welt erblickt. Am Nachmittag wurden sie von uns geprüft und bereits am Abend beerdigt«, sagte von Stetten der »Bild«.

Spahn räumt »Gerechtigkeitsthema« einUnionsfraktionschef Jens Spahn räumte immerhin einen Punkt ein: »Was Schlupflöcher angeht, gibt es ein Gerechtigkeitsthema, ja«, sagte der CDU-Politiker der »Süddeutschen Zeitung«. Es blieben aber zwei kritische Punkte bei den SPD-Forderungen: »Der Zeitpunkt ist der falsche, und die Übertragung von Betriebsvermögen ohne Substanzverlust ist nicht gesichert.«Der von der SPD vorgeschlagene Unternehmensfreibetrag soll fünf Millionen Euro betragen, außerdem soll die Steuerzahlung auf 20 Jahre gestreckt werden können. Das werde vor allem kleine und mittlere Firmen entlasten, verspricht die SPD. Sie betont, dass der Großteil der Erben durch die Reform entlastet und stattdessen hohe Erbschaften belastet würden.

SPD verteidigt ihre PläneDagegen verweist die Union auf umfassende Steuererhöhungen durch die Änderungen beim Betriebsvermögen, das bislang praktisch steuerfrei übertragen wurde.Nach dem SPD-Konzept soll es künftig einen Lebensfreibetrag von einer Million Euro pro Person geben, zusammengesetzt aus 900.000 Euro Erbe von Verwandten und 100.000 Euro von Dritten. Zusätzlich soll das selbstgenutzte geerbte Wohnhaus steuerfrei bleiben.Erst darüber hinaus soll Erbschaftsteuer anfallen, die progressiv ansteigt und damit hohe Erbschaften künftig deutlich stärker besteuert.

Mehr zum Thema

SPIEGEL Shortcut zur Erbschaftsteuer: Wer vom SPD-Vorschlag profitiert – und wer draufzahlen muss

Mit Maximilian Sepp und David Böcking

SPD-Plan für Erbschaften: Ein Steuerkonzept mit Glatteisgefahr

Von David Böcking

Nicht nur aus der Union, auch vonseiten der Wirtschaft wurde Kritik laut.

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch verteidigte die Erbschaftsteuerpläne seiner Partei. 85 Prozent der Unternehmen in Deutschland wären mit den Plänen von der Erbschaftsteuer befreit und Erben würden nicht auf einen Schlag belastet, argumentierte er. »Ich wünsche mir, dass wir in Deutschland unaufgeregt Debatten führen können und nicht sofort in die üblichen Reflexe verfallen«, sagte Miersch.Urteil des Verfassungsgerichts soll einfließenDie Union moniert, dass die SPD bereits vor einem erwarteten Urteil des Bundesverfassungsgerichts ihr Konzept vorgestellt hat. Miersch dagegen sieht das Thema auf der Tagesordnung. »Und wir tun gut daran, mit der Vorbereitung schon jetzt zu beginnen und nicht erst, wenn die Entscheidung da ist. Wir können das Urteil dann noch mit einarbeiten.«

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite