Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Bundeswehr mit 15 Soldaten vor Ort Nato-Gründungsmitglied Italien spottet über Erkundungsmission auf

Bundeswehr mit 15 Soldaten vor Ort Nato-Gründungsmitglied Italien spottet über Erkundungsmission auf - Fetchub

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Bundeswehr mit 15 Soldaten vor Ort

Nato-Gründungsmitglied Italien spottet über Erkundungsmission auf Grönland

»Ich frage mich, was sie dort tun sollen. Einen Ausflug machen?«: Italiens Verteidigungsminister belächelt die Entsendung kleiner Nato-Trupps nach Grönland. Das Bundeswehr-Team startet derweil seinen Einsatz.

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Dänisches Marineschiff vor Nuuk

Foto: Evgeniy Maloletka / AP

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Italien will keine Soldaten für eine Erkundungsmission mit anderen europäischen Partnerstaaten in Grönland abstellen. Verteidigungsminister Guido Crosetto sprach in Zusammenhang mit entsprechenden Überlegungen mehrerer Partner in Rom von einem »Witz». Zugleich stellte die rechte Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eine eigene Arktis-Strategie vor. US-Präsident Donald Trump hat deutlich gemacht, dass er die zu Dänemark gehörende Insel Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben will.

Crosetto, der Melonis Rechtspartei Fratelli d’Italia angehört, sagte zu der Erkundungsmission unter dänischer Leitung: »Ich frage mich, was sie dort tun sollen. Einen Ausflug machen? 15 Italiener, 15 Franzosen, 15 Deutsche: Das klingt für mich wie der Anfang eines Witzes. Ich bin dafür, eine Welt, die bereits zu sehr zersplittert ist, zu erweitern und nicht in Nationen aufzuteilen.« Der Verteidigungsminister bezog sich in der Antwort auf die Frage eines Journalisten auf einen italienischen Witz. Die Erkundungsmission an sich bezeichnete er nicht als Witz.

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Aus Nuuk (Grönland) berichten Katrin Kuntz und Jan Petter

Das Erkundungsteam der Bundeswehr mit 15 Soldaten ist am frühen Freitagabend auf der weltgrößten Insel eingetroffen. Auch Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Finnland schicken dazu Teams. Sie haben ihre »Erkundungsmission« am Samstagmorgen gestartet, am Nachmittag werden auf Grönland in mehreren Städten Demonstrationen gegen die US-Ansprüche erwartet.Die meisten europäischen Nato-Partner lehnen Trumps Pläne für eine Übernahme der Insel strikt ab. Krisengespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland hatten kürzlich keine Annäherung gebracht.

Italiens Ministerpräsidentin Meloni, die sich derzeit in Japan aufhält, bezeichnete die Region in einem Vorwort für die Arktis-Strategie als »wichtig für das globale Gleichgewicht«. Italien wolle die Arktis als »Gebiet des Friedens, der Zusammenarbeit und des Wohlstands«, basierend auf den Grundlagen des Völkerrechts. Meloni pflegt zu Trump ein engeres Verhältnis als andere europäische Regierungschefs.

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