Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Spendenaktion für Obdachlose Berlins Bürgermeister erlaubt »Kaffeewette« nun doch Eine Aktion zugunsten

Spendenaktion für Obdachlose Berlins Bürgermeister erlaubt »Kaffeewette« nun doch Eine Aktion zugunsten - Fetchub

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Spendenaktion für Obdachlose

Berlins Bürgermeister erlaubt »Kaffeewette« nun doch

Eine Aktion zugunsten der Berliner Kältehilfe war in den Augen von Kai Wegner problematisch. Berlins Regierender wollte die »Kaffeewette« in diesem Jahr deshalb streichen. Nun hat er es sich anders überlegt.

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Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin

Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

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Sieben Jahre lang gab es die Berliner »Kaffeewette«. Dann entschied der Regierende Bürgermeister der Hauptstadt, Kai Wegner (CDU), damit solle Schluss sein. Nun macht er einen Rückzieher: Die Hilfsaktion zugunsten obdachloser Menschen darf doch stattfinden. Wegner schrieb in einer Mail an die Berliner Bezirke, er wünsche ihnen für die kommenden Tage »viel Erfolg mit Ihrer Kaffeewette«.

Die Aktion war 2019 in Berlin-Neukölln gestartet worden: Bürger wurden dazu aufgerufen, Kaffeepackungen zur Unterstützung lokaler Kältehilfeeinrichtungen zu spenden. Jeder Bezirk, der es schaffte, mindestens 500 solcher Packungen zu sammeln, erhielt von einem Einzelhändler und mehreren Partnern zusätzlich 2500 Euro als Spende für die Kältehilfe im jeweiligen Bezirk.»Kaffeewette« wohl doch nicht käuflichIn diesem Jahr war die Wette vom 19. Januar bis 5. Februar geplant. Mehrere Bezirke teilten dann aber mit, die Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters habe das untersagt, weil der Verdacht auf Käuflichkeit oder Bestechlichkeit bestünde. Mehr dazu lesen Sie hier. 

Zuvor hatte der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Berichten zufolge Bedenken zu der Aktion geäußert, es ging um die Form der Wette. Sogar die Stelle für Korruptionsbekämpfung bei der Generalstaatsanwaltschaft wurde eingeschaltet. Ermittelt wurde aber offenbar nicht.

In seiner Mail an die Bezirke erklärte Wegner nun, die zuständige Senatsverwaltung für Finanzen habe festgestellt, eine Genehmigung sei nicht ausgeschlossen. Die »Kaffeewette« erwecke weder den Eindruck der Befangenheit oder Käuflichkeit, noch gefährde sie das Ansehen des öffentlichen Dienstes.

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»Wie bei allen öffentlichen Aktionen schauen wir genau hin, wie die Kaffeewette umgesetzt werden kann. Daran arbeiten wir gerade – mit dem klaren Ziel, den positiven Kern der Idee zu bewahren«, hatte Senatssprecherin Christine Richter zuvor mitgeteilt. Wegner finde generell »diesen Ansatz ausdrücklich gut.«

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