Ein Knappe begräbt seinen Mentor an einem Wegesrand. Regen, schlammige Erde, dazu drängen die edlen Streicher von Ramin Djawadis ikonischer „Game of Thrones“-Titelmelodie ins Ohr und man erinnert sich an die Drachen, die Intrigen, den Kampf gegen das Ende der Welt, den ewigen Winter. Die Melodie verstummt und die Gedanken werden unterbrochen von einem Schnitt, man sieht erneut den Knappen, der nun beachtliche Mengen an Durchfall hinter einem Baum scheißt. Deutlicher kann man sich nicht von seinem Vorgänger abgrenzen.

