Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Schock bei Fortuna Düsseldorf!Beim ersten Training der Woche geht plötzlich alles ganz

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Schock bei Fortuna Düsseldorf!

Beim ersten Training der Woche geht plötzlich alles ganz schnell. Nach rund einer halben Stunde Alarm im Schatten der Arena: Jung-Profi Hamza Anhari (21) kracht nach einem harmlosen Zweikampf unglücklich auf die Schulter – und bleibt liegen!

Anhari wirkt benommen. Zwei Betreuer müssen ihn stützen. Der Marokkaner wird vom Platz geführt – sichtbar angeschlagen. Wenig später dann das Bild, das niemand sehen will: Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht vor! In der Kabine wird Anhari behandelt. Der Offensivmann kommt bislang auf drei Einsätze in der 2. Liga – jetzt droht der nächste Rückschlag.

Trainer Markus Anfang (51) nach der Einheit sichtlich mitgenommen: „Die Schulter war ausgekugelt.“ Anfang weiter: „Man kann die Schulter nicht einfach wieder reintun. Das hat etwas mit den Arterien zu tun. Und mit dem Gelenk. Er fährt gleich in die Klinik und wird erst mal geröntgt.“

Besonders bitter, weil Anhari sich erst gerade wieder herangekämpft hatte. Schon im Sommer war er ins Blickfeld von Anfang-Vorgänger Daniel Thioune (51) gerückt – doch kurz vor Saisonstart stoppte ihn ein Bänderriss im Sprunggelenk. Jetzt, wo er wieder fit war, der nächste Nackenschlag.

Anfang versucht, die Nerven zu beruhigen: „Malen wir den Teufel nicht an die Wand und hoffen, dass es glimpflich ausgeht.“

[–>Immerhin gibt es im Training auch eine kleine Personal-Note mit Hoffnung: Neuzugang Jordi Paulina (21) ist erstmals nach seinem Wechsel vor wenigen Tagen von Dortmund II dabei. Auch Paulina hatte zuletzt Probleme – ein leichter Faserriss bremste ihn aus. Für das Spiel in Hannover (Sa., 13 Uhr/Sky) ist er aber noch kein Thema.

Der Fortuna-Schock um Anhari – Anfang und Co. hoffen, dass er glimpflich davonkommt.