Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Proteste: Iran: 40 000 Starlink-Terminals deaktiviert

    Proteste: Iran: 40 000 Starlink-Terminals deaktiviert

    Irans Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben einen Erfolg beim Vorgehen gegen Empfänger von Satelliten-Internet erzielt. 40.000 Endgeräte von Elon Musks Starlink seien deaktiviert worden, berichtete der staatliche Rundfunk. Unklar blieb, ob die Geräte beschlagnahmt oder anderweitig technisch außer Betrieb gesetzt wurden. Die Angaben können derzeit nicht unabhängig überprüft werden. Irans Staatsführung warf seinen Erzfeinden Israel…



  • Proteste: Iran: 40 000 Starlink-Terminals deaktiviert

    Proteste: Iran: 40 000 Starlink-Terminals deaktiviert

    Irans Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben einen Erfolg beim Vorgehen gegen Empfänger von Satelliten-Internet erzielt. 40.000 Endgeräte von Elon Musks Starlink seien deaktiviert worden, berichtete der staatliche Rundfunk. Unklar blieb, ob die Geräte beschlagnahmt oder anderweitig technisch außer Betrieb gesetzt wurden. Die Angaben können derzeit nicht unabhängig überprüft werden. Irans Staatsführung warf seinen Erzfeinden Israel…

Proteste: Iran: 40 000 Starlink-Terminals deaktiviert

Proteste: Iran: 40 000 Starlink-Terminals deaktiviert - Fetchub

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Irans Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben einen Erfolg beim Vorgehen gegen Empfänger von Satelliten-Internet erzielt. 40.000 Endgeräte von Elon Musks Starlink seien deaktiviert worden, berichtete der staatliche Rundfunk. Unklar blieb, ob die Geräte beschlagnahmt oder anderweitig technisch außer Betrieb gesetzt wurden. Die Angaben können derzeit nicht unabhängig überprüft werden. Irans Staatsführung warf seinen Erzfeinden Israel und den USA abermals „terroristische Tätigkeiten“ vor. Seit Tagen bezeichnet die Regierung die jüngsten Massenproteste gegen die autoritäre Politik als vom Ausland gelenkt.Das Satelliten-Internet Starlink von Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX basiert auf einem Netzwerk aus Tausenden Satelliten. Nutzer benötigen zum Empfang eine flache Antenne mit Routerfunktion.In Iran ist Starlink verboten. Etwa 50.000 Terminals sollen Schätzungen zufolge über Schmuggelwege ins Land gelangt sein. Nutzern drohen jahrelange Haftstrafen. Die Antennen brauchen freie Sicht zum Himmel, zudem lassen sich ihre Signale orten. Seit dem 8. Januar mit Ausbruch der jüngsten Massenproteste ist die Bevölkerung im Land vom Internet abgeschnitten.